Der erste Klingenthal-Roman?
Wiesbadener Volksbuch-Ausgabe Nr. 103 von 1918
© Archiv Enrico Weller

Der erste Klingenthal-Roman?

Dr. Enrico Weller machte im Rahmen seiner Recherchen zum 300-jährigen Gründungsjubiläum der Klingenthaler Geigenmacher-Innung Bekanntschaft mit einem unbekannten Text. Es ist die Erzählung »Der arme Geigenmacher und sein Kind« von Gustav Nieritz (1795–1876). Handelt es sich dabei vielleicht sogar um den ersten »Klingenthal-Roman«?
In seinem Beitrag im Klingenthal Magazin stellt der Musikwissenschaftler Weller die Akteure um den Geigenmacher »Hübelfritze« und die Romanhandlung vor, die in der 1840er Jahren spielt. Er analysiert die Erzählung auf der Suche nach Parallelen zwischen dem Romandorf »Schönwalde« und Klingenthal unter anderem nach der geografischen Lage, historischen Tatsachen wie etwa einer im Buch geschilderten Ruhrepidmie, der Mundart und der beschriebenen Lebensweise oder nach genannten Gewerben und Nebenerwerbszweigen wie etwa der Kammmacherei. »Für den Ort Schönwalde werden 150 Geigenmacher genannt. Diese Anzahl gab es um 1840 in Deutschland nur in Klingenthal und seinen Nachbargemeinden«, schildert Weller in seinem Artikel eine von zahlreichen Parallelen des Buchinhaltes zum realen Klingenthal. Ob nun »Der arme Geigenbauer und sein Kind« als erster Klingenthal-Roman gelten kann, lesen Sie im Klingenthal Magazin 83 (Nov. 2016).

Klingenthal Magazin 83 (2016) > Literatur
 
Wahnsinn Wasalauf
Monty Gräßler, Wahnsinn Wasalauf
© Verlag

Wahnsinn Wasalauf

Es sind spektakuläre Bilder, die jeden ersten Sonntag im März von Mittelschweden aus um den Erdball gehen. Mit fast 16.000 Teilnehmern ist der 90 Kilometer lange Wasalauf von Sälen nach Mora der größte und älteste Skilanglauf-Wettkampf der Welt. Er gilt als ein Muss für jeden ambitionierten Langläufer. Das erklärt auch, warum der »Vasaloppet« auf dem Weg zum 100. Jubiläum nichts an Anziehungskraft eingebüßt hat. Im Gegenteil: Die Startplätze für 2016 und 2017 waren innerhalb von 90 Sekunden ausgebucht. Wahnsinn!
Um den Mythos Wasalauf zu erkunden, machen sich Jahr für Jahr auch viele Deutsche auf den Weg. Der Autor Monty Gräßler hat sich einer der Gruppen angeschlossen und beim 90. Wasalauf selbst auf die Bretter gestellt. Ergebnis ist das erste deutschsprachige Buch über den Klassiker. In dem spannend und unterhaltsam geschriebenen Erlebnisbericht wird der Leser quasi mit in die Loipe genommen. Er erfährt vom Riesenansturm am Start und von der Euphorie auf der ersten Hälfte genauso wie von der Quälerei ab Kilometer 80 und großen Emotionen im Ziel.
Das 180-seitige Buch wartet mit vielen beeindruckenden Fakten zum Wettkampf und einer ganzen Reihe von wertvollen Tipps auf. Die Geschichten der schnellsten, prominentesten und außergewöhnlichsten deutschen Starter runden das Werk ab. Der Autor hat dafür nicht nur den einzigen deutschen Sieger des Wasalaufes besucht, sondern unter anderem auch einen Brandenburger ausfindig gemacht, der im Organisationsteam eine wichtige Rolle spielt. Auch die Geschichte eines Wasaläufers ohne Arme und das Porträt eines Vasaloppet-Veterans aus dem Ruhrpott waren so noch nirgends nachzulesen.

Wahnsinn Wasalauf – Über die Faszination des größten und legendärsten Skilanglaufrennens der Welt. Produziert von der Pro Business GmbH Berlin Oktober 2016. ISBN: 978-3-86460-551-2, Preis: 19.90 Euro. In Kürze auch als e-Book (11,99 Euro) erhältlich. www.wahnsinn-wasalauf.de

Online Magazin (2016) > Literatur
 
Buch »Klingenthaler Geigenbau«
Klingenthaler Geigenbau
© Thomas Lenk

Buch »Klingenthaler Geigenbau«

NEUERSCHEINUNG: Das Buch »Klingenthaler Geigenbau« ist eine einzigartige Dokumentation, die in limitierter und nummerierter Auflage von nur 300 Exemplaren von der Stadt Klingenthal anlässlich des Jubiläums »300 Jahre Geigenmacherinnung Klingenthal« verlegt wurde. Es enthält Beiträge zur Geschichte des Klingenthaler Geigenbaus der Musikwissenschaftler Dr. Enrico Weller und Dr. Albin Buchholz, von Dr. Torsten Graupner, Xenia Brunner – Leiterin des Musik- und Wintersport­museums Klingenthal – sowie der Musikinstrumentenbauer Anna Karoline Meinel und Ekkard Seidl.
Außerdem beinhaltet das Buch einen Katalog historischer Instrumente, die zur Sonderausstellung 2016 in Klingenthal ausgestellt waren. Mit farbigem Bildteil und Maßprotokollen werden 30 Geigen, fünf Bratschen, zwei Gitarren und zwei Violinbogen präsentiert. Die historischen Instrumente stammen von über 20 Erbauern aus Klingenthal – von Georg Friedrich Hopf (1687 – 1734) bis Carl August Hopf (1832 – 1918) – und wurden von Geigenmachermeister Ekkard Seidl in Markneukirchen fotografisch dokumentiert, vermessen und zugeordnet.

Sichern Sie sich Ihr Exemplar dieser exklusiven limitierten Edition mit Ihrer rechtzeitigen Bestellung!

ISBN 978-3-00-052906-1, Klingenthaler Geigenbau
Klingenthaler Geigenbaugeschichte und Katalog historischer Instrumente aus drei Jahrhunderten.
Verlag: Stadt Klingenthal
Vertrieb: Ekkard Seidl, www.seidlgeigen.de
Hardcover, Fadenheftung, ca. 21 x 30 cm,
184 Seiten mit farbigem Bildteil

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Online Magazin (2016) > Literatur
 
Der Markneukirchner und die Klingenthaler Geigen
Ekkard Seidl mit einer historischen Klingenthaler Geige
© Thomas Lenk

Der Markneukirchner und die Klingenthaler Geigen

Das Buch »Klingenthaler Geigenbau«, das zum Jubiläum »300 Jahre Geigenmacherinnung« erscheint, enthält Beiträge zur Geigenbaugeschichte und präsentiert über 30 historische Klingenthaler Instrumente, um deren Dokumentation sich der Mark­neukirchner Geigenmachermeister Ekkard Seidl besonders verdient gemacht hat. In ihrem Beitrag »Der Markneukirchner und die Klingenthaler Geigen« lässt Xenia Brunner, Leiterin des Musik- und Wintersportmuseums Klingenthal, den Leser an der Spurensuche teilhaben.

> Beitrag zum Buch »Klingenthaler Geigenbau«

Klingenthal Magazin 82 (2016)
 
Sonderöffnung und Wahl »Vogtlands Lieblingsbuch«
Pfarrer Karl-Heinz Schmidt zur Zwotaer Kirmes 2007
© Thomas Lenk

Sonderöffnung und Wahl »Vogtlands Lieblingsbuch«

Zwota, 9. Oktober 2016. Die Ausstellung über historische Zwotaer Gewerbe im Mundart- und Erlebnisraum des Zwotaer Harmonikamueums  und die Wanderausstellung »Vogtlands Lieblingsbuch« haben am Sonntag, den 9. Oktober, zusätzlich von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Vorgestellt werden dabei 62  Neuerscheinungen des Jahres 2015, die einen Bezug zum Vogtland haben, darunter Mundartbücher von Karl-Heinz Schmidt,  dem langjährigen Pfarrer der Kirchgemeinde Sachsenberg-Georgenthal, der in diesem Jahr verstorben ist, sowie vom Klingenthaler Stephan Ernst, der einen Band über seine Reisen in den Altai vorgelegt hat. Die Besucher können dabei ihre Stimme zur Wahl von »Vogtlands Lieblingsbuch«. Mit Dr. Frieder Spitzner steht zudem der Vorsitzende der Vogtländischen Literaturgesellschaft »Julius Mosen« zu den Büchern Rede und Antwort.
Die Sonderausstellung zu den Zwotaer Gewerken und die Literatur-Wanderausstellung sind in Verbindung mit dem Harmonikamuseum  bis einschließlich 13. Oktober geöffnet, dienstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr.
Vorbereitet wird derzeit die Ausstellung »Klingenthal in den 1960er Jahren«, die am 28. Oktober im Mundart- und Erlebnisraum eröffnet wird.

Heimatverein Zwota, Online Magazin (2016), > Ausstellungen
 
Der Weg beginnt im Kopf
Der Weg beginnt im Kopf – ein Reisetagebuch
© Thomas Lenk

Der Weg beginnt im Kopf

3200 Kilometer haben Roland und Martina Lauenburger am 3. Mai 2015 zu Fuß in Angriff genommen. Auf dem Jakobsweg liefen Sie von Klingenthal bis in den spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela. Danach sogar noch weiter bis Kap Finisterre an der Atlantikküste. Am Ende dieses verlängerten Jakobsweges steht der Kilometerstein 0,00 km mit der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund. Diesen Wegzeichen waren die Klingenthaler über 100 Tage lang gefolgt. Sie übernachteten im Zelt, „wild“ oder auf Campingplätzen, und in Herbergen entlang des Pilgerweges. Nur zwei mal gönnten sie sich ein Hotelzimmer.
Am 11. August sind Roland und Martina Lauenburger in Santiago de Compostela angekommen. „Wir haben es geschafft. Wir umarmten, küssten und drückten uns voller Stolz und Freude über unsere große körperliche und geistige Leistung“, schreiben sie in ihr Reisetagebuch. Nach der Rückkehr ins heimatliche Klingenthal war das Interesse an den Erlebnissen der zwei Wanderer auf dem Pilgerweg riesengroß. So entschlossen sie sich, ihre Eindrücke, Empfindungen und die Begebenheiten während der Reise niederzuschreiben und als Buch herauszugeben. Der Verkauf erfolgt über Roland Lauenburger, Staffelweg 17 in Klingenthal. Er freut sich auf Ihren Besuch!

> Bestell-E-Mail an den Autor

Der Weg beginnt im Kopf, ISBN 978-3-00-051774-7, Hardcover, 192 Seiten mit Bildteil, 17,95 €

Online Magazin (2015) > Literatur
 
Thomas Morgenstern: Über meinen Schatten
Thomas Morgenstern, Über meinen Schatten
© ECOWIN

Thomas Morgenstern: Über meinen Schatten

Buchvorstellung: „Über meinen Schatten – Eine Reise zu mir selbst“

Als Leistungssportler ist es Thomas Morgenstern gewohnt, ständig von allen Seiten evaluiert zu werden: von den Zusehern und Fans, von der Presse, Trainern und seinem Team. Thomas Morgensterns gnadenlosester Kritiker aber ist Thomas Morgenstern.
Offen, sympathisch und direkt lässt der Ausnahmesportler den Leser an dem Dialog teilhaben, der sich nach seinem schweren Sturz in seinem Kopf abspielt, dabei abwechselnd sachliche Diskussion und mal lautstarker Streit ist. Es geht um die Zerrissenheit zwischen Ehrgeiz, Siegeswillen und Erschöpfung, um den Wunsch nach Selbstbestimmung und um die Angst, es alleine nicht zu schaffen. Da kämpfen zwei Persönlichkeiten miteinander – ein Teil will weiter nach oben, noch mehr erreichen, nie aufgeben, der andere Teil will sich zurückziehen und Ruhe finden.
Thomas ringt mit Thomas um große Fragen: Ob er seiner Tochter ein guter Vater sein kann, wenn er jeden Tag sein Leben riskiert? Ob er sein Privatleben aufgeben soll für den Erfolg? Und ob die engen Schranken des Leistungssports etwas mit seiner Krankheit zu tun haben?
Österreich hat eine innige Beziehung zu seinen Skispringern – diese jungen Ausnahmetalente werden schnell ins Herz geschlossen und dann fiebert, feiert und leidet man mit. Thomas Morgensterns Aufstieg, seine Erfolge und das Ende seiner Karriere haben niemanden kalt gelassen. Das Buch erzählt auf ungewöhnliche, unterhaltsame und persönliche Weise die Geschichte der besonderen Karriere eines besonderen Mannes.
Seit seiner Jugend ist Thomas Morgenstern fest im ÖSV verwurzelt und immer von Menschen umgeben: von Trainern, Ernährungsberatern, Pressevertretern, Ärzten, Physiotherapeuten. Man sagt ihm, wie er sich in der Öffentlichkeit bewegen und wohin er gehen soll, wann er schlafen und was er essen darf. Entscheidungen treffen muss er nie, sein Leben folgt einem genauen Plan, der ihn zwar zu Höchstleistungen antreibt, gleichzeitig aber aller Freiheiten beraubt. Als er sich nur wenige Monate nach der Geburt seiner Tochter von deren Mutter trennt, bricht aus dem Boulevard eine Welle der Gehässigkeit über ihn herein und auch diese letzte private Seite seiner Person wird zum Gegenstand öffentlicher Diskussionen.
Wenige Wochen nach seinen beiden schweren Stürzen im Jänner 2014 steht er wieder auf der Schanze und am Siegertreppchen. Niemand weiß, dass der ewige Strahlemann zu diesem Zeitpunkt an Depressionen und Angstzuständen leidet. Im Spätsommer desselben Jahres gibt er seinen Rückzug aus dem aktiven Schisport bekannt.

ISBN-13 978-3-7110-0082-8
Hardcover: 176 Seiten
Format: 145 mm x 210 mm, gebunden
empfohlener VK-Preis: 19,95 EUR
(auch als E-Book erhältlich)

THOMAS MORGENSTERN

Thomas Morgenstern gehört mit insgesamt 14 gewonnenen Goldmedaillen, davon dreimal olympisches Gold, acht Siege bei Nordischen Skiweltmeisterschaften und drei Titel bei Skiflug-Weltmeisterschaften zu den erfolgreichsten österreichischen Medaillengewinnern. Er ist einer der wenigen Skispringer, denen es gelungen ist, die vier wichtigsten Wettbewerbe im Skiflug zu gewinnen. 2014 verkündete er nach einer Saison, die ihn aufgrund schwerer Stürze an seine physischen und psychischen Grenzen brachte, mit 27 Jahren seinen Rücktritt vom aktiven Sport. Thomas Morgenstern wurde 1986 in Spittal an der Drau geboren.

© ecowin, Online Magazin (2015) > Literatur > Skispringen




 
Alfons Goram: »Aus meinem Leben als Gastwirt«
Alfons Goram: „Aus meinem Leben als Gastwirt“
© Thomas Lenk

Alfons Goram: »Aus meinem Leben als Gastwirt«

Auf eine fast vierhundertjährige Geschichte blickt der Gasthof zum Walfisch in Zwota zurück. So manches mehr aus der Vergangenheit könnte man erfahren, wenn jeder Wirt des Hauses Memoiren verfasst hätte – so, wie Alfons Goram. Der Zechenbacher war selbst fast ein halbes Jahrhundert der Walfisch-Wirt. Eine Besonderheit dabei ist, dass er 24 Jahre unter sozialistischer Planwirtschaft und nach der politischen Wende 24 Jahre als selbstständiger Unternehmer in der Marktwirtschaft arbeitete. Die Leser erwartet ein sehr unterhaltsames Buch. Es beginnt damit, wie es sich zugetragen hat, dass Alfons Goram als Quereinsteiger den Walfisch übernahm, erzählt von der Geschichte und Entwicklung des Hauses, gewährt Einblick in die Tätigkeit, Erfolge, Sorgen und Nöte des »Konsum«-Gaststättenleiters und späteren Inhabers, und berichtet von vielen heiteren Begebenheiten, die sich in und um den Gasthof zugetragen haben. So ist das Buch ein schönes Stück Regionalliteratur, das sehr lebendig von den Menschen im Zwotatal erzählt. Die hier ansässigen Leser erwarten zahlreiche Begegnungen mit »Originalen« und bekannten Personen aus dem Musikwinkel. Viele Bilder lassen Erinnerungen wach werden, besonders auch an die kulturellen Begebenheiten im Saal des Gasthofes, wo zahlreiche Tanzabende, Heimatnachmittage, Theateraufführungen und Konzerte stattgefunden haben und eine zeitlang auch eine Diskothek Scharen von Besuchern anzog.

Im Klingenthal Magazin Nr. 78 lesen Sie neben einer Buchvorstellung auch ein Interview mit dem Autor Alfons Goram. Das Buch ist Ende Mai 2015 erschienen und ist im Gasthof zum Walfisch, Zwota, sowei bei der Firma Deglau, Marktstraße 1 in Klingenthal, erhältlich (Telefon 037467-22616).

Alfons Goram »Aus meinem Leben als Gastwirt«
Hardcover, 224 Seiten, viele Farbabbildungen
ISBN 978-3-00-049529-8
Preis: € 19,50

Klingenthal Magazin 78 (2015) Literatur

 
Termine für Mundartfreunde
Thorald Meisel
© Thomas Lenk

Termine für Mundartfreunde

Zwota, 24. April 2015. Der Heimatverein Zwota ist in diesem Jahr wieder einer der Gastgeber bei den 6. Vogtländischen Mundarttagen, die vom 23. bis 25. April mit Lesungen an Schulen und verschiedenen Einrichtungen stattfinden. In der ehemaligen Denk-Brauerei in Zwota werden am 24. April Renate Mönnich aus Falkenstein, Sieglinde Ostermeier aus Bayern und Thorald Meisel aus Zwota zu erleben sein. Auf die Lesung einstimmen wird ein kleiner Rundgang mit dem Zwotaer Nachtwächter  Georg Carsten Eibisch. Treffpunkt ist 19 Uhr auf dem Parkplatz am Gasthof Walfisch.

19.00 Uhr Rundgang mit dem Zwoticher Nachtwächter Georg-Carsten Eibisch im historischen Ortskern (Treffpunkt: Wanderparkplatz Zwota am Walfischteich)
19.30 Uhr Mundartabend mit Thorald Meise, Renate Mönnich und Sieglinde Ostermeier in der ehemaligen Denk-Brauerei in Zwota
Veranstalter ist der Heimatvereines Zwota e.V.

25. April 2015. Mundart- und Erlebnisraum im Harmonikamuseum Zwota: 10 Uhr Besichtigung der Ausstellung 15 Jahre Brückenschlag der Teilnehmer der Mundarttage

1. Mai 2015. Hammerspektakel
14 Uhr Theaterstück „Es is ne Bach nonter“ am Walfischteich
> mehr Informationen

27. Dezember 2015. 6. Mundart- und Filmeabend im Gasthof zum Walfisch; mit dabei: Thorald Meisel, Claus Dusch, Jürgen Just, Mundharmonikagruppe Vogtland, Lothar Schwarz, Georg-Carsten Eibisch, Beginn: 19 Uhr, Veranstalter ist der Heimatverein Zwota e.V.

Online Magazin (2015) Literatur, Veranstaltungen

 
Claus Dunsch stellt im VRF den Kulturbote Nr. 6 vor
Claus Dunsch
© VRF

Claus Dunsch stellt im VRF den Kulturbote Nr. 6 vor



Claus Dunsch stellt im Vogtland Regional Fernsehen VRF in seiner Sendung „Klingenthaler Notizen“ 1997 die neu erschienene Ausgabe Nr. 6 des Kulturboten vor. Dank der Familie Asendorf, die damals in Köln wohnte und die Sendungen aufzeichnete, konnten einige erhalten werden.

Online Magazin (2015), Kulturbote Nr. 6 (1997), Literatur

 

 

 
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