Roman Koudelka erster Weltcup-Sieger der Saison
Roman Koudelka
© Thomas Lenk

Roman Koudelka erster Weltcup-Sieger der Saison

Klingenthal, 23.11.2014. Roman Koudelka hat den ersten Einzelweltcup der neuen Saison gewonnen. Mit Weiten von 138,0 und 139,5 Metern erzielte der Tscheche, der am Freitag bereits die Qualifikation gewonnen hatte, 276,4 Punkte.
Auf den Plätzen folgten vor 8.000 Zuschauern in der Vogtland Arena der Österreicher Stefan Kraft und Andreas Wellinger aus Deutschland.
Bereits im Team-Wettkampf am Samstag hatte Koudelka seine Mannschaft auf einen guten sechsten Platz geführt. Nach seinem ersten Weltcupsieg sagte er: "Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg. Das ganze Wochenende lief sehr gut für mich. Ich fühle mich mental sehr stark und habe im Sommer sehr hart gearbeitet. Ich hoffe, dass ich auch in den nächsten Wettkämpfen eine gute Leistung zeigen kann."
Stefan Kraft sorgte derweil für österreichische Wiedergutmachung nach dem enttäuschenden achten Platz im Mannschaftswettbewerb. Mit 142,0 und 136,0 Metern kam er auf 274,1 Punkte und hatte damit 3,4 Punkte Vorsprung auf Wellinger.
Kraft schätzte anschließend ein: "Ich bin natürlich sehr glücklich über den zweiten Platz heute. Ich hatte mir gewünscht, gut in die Saison zu starten und es hätte heute nicht besser enden können. Roman war zu stark heute, das hat man schon das ganze Wochenende gesehen. Er hat verdient gewonnen."
Für Andreas Wellinger standen 140,0 und 133,5 Meter zu Buche. Für den 19-jährigen war es ein gelungenes Wochenende: "Ich bin sehr zufrieden heute. Es war über das gesamte Wochenende von Sprung zu Sprung eine Steigerung. Ich habe immer besser reingefunden. Die Bedingungen heute waren sehr gut. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben, dass die Schanze so steht. Es war ein sehr fairer Wettkampf."
Ebenfalls einen starken Wettkampf zeigte Anders Fannemel, dem nach Weiten von 143,0 und 134,0 Metern nur 2,3 Punkte zum Podest fehlten.
Auch Peter Prevc konnte sich im Vergleich zum Mannschaftswettbewerb steigern und wurde Fünfter. Altmeister Noriaki Kasai ordnete sich mit 261,4 Punkten auf Rang sechs ein, 5,2 Punkte dahinter folgte Simon Ammann als Siebter. Markus Eisenbichler zeigte ausgerechnet im Finale mit 129,0 Metern seinen wohl schwächsten Sprung des Wochenendes. 250,8 Punkte und Platz acht bedeuteten dennoch ein gutes Ergebnis für den Deutschen.
Einen Achtungserfolg feierte der Franzose Vincent Descombes-Sevoie, der hinter Anders Bardal Zwölfter wurde. In Abwesenheit von Doppelolympiasieger Kamil Stoch, der verletzungsbedingt auf seinen Start verzichtete, wurde Piotr Zyla als 14. hinter Taku Takeuchi bester Pole. Weltcup-Rekordsieger Gregor Schlierenzauer eröffnete die Saison mit Platz 15.
Ebenfalls achtbar schlug sich der junge Schweizer Killian Peier auf Platz 17. Bester Finne wurde Lauri Asikainen als 19., der seine starke Leistung aus dem Team-Wettbewerb allerdings nicht ganz bestätigen konnte.
Überraschend am Finale vorbei flogen unter anderem Grand Prix-Gesamtsieger Jernej Damjan und Tourneesieger Thomas Diethart. Auch der deutsche Mannschaftsolympiasieger Andreas Wank konnte sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren.

Innenminister übergibt Fördermittel

Klingenthal, 23.11.2014. Nicht nur  sportliche Spitzenleistungen, Sonnenschein, eine tolle Zuschauerkulisse und viel Lob von Offiziellen und Akteuren waren Anerkennung für die Organisatoren vom Vogtländischen Skiklub Klingenthal. Kurz vor dem Finale gab es auch noch finanzielle Unterstützung. Sachsens Innenminister Markus Ulbig übergab VSC-Präsident Manfred Deckert einen Fördermittelbescheid über 80.000 Euro. „Damit unterstützt der Freistaat diesen für Sachsen so wichtigen Wettbewerb. Gleichzeitig danke ich allen Helfern für ihren großartigen Einsatz“, sagte Ulbig.

Starkes Medieninteresse

24.11.2014. Mehr als 100 Journalisten aus 10 Ländern berichteten am Wochenende vom Weltcup-Auftakt der Skispringer in Klingenthal, 13 TV-Stationen übertrugen die Wettbewerbe in alle Welt. Das Medienecho am Tag danach fällt positiv aus, vor allem die Organisatoren in Klingenthal werden gelobt.
 So schreibt das Internetportal sport1.de: „Als Gewinner des Wochenendes durfte sich Gastgeber Klingenthal fühlen: Trotz Plusgraden war die Schanze im Vogtland bestens in Schuss.“
 Das „Handelsblatt“ titelt in seiner Online-Ausgabe: „Bahnbrechend: Klingenthal könnte Weltcup-Standort bleiben.“

Sportschau.de hatte dem Thema bereits in der vergangenen Woche einen ausführlichen Artikel gewidmet: „Nicht Oslo, nicht Lahti, nicht Falun: Im kleinen Klingenthal beginnt am Wochenende der Skisprung-Weltcup.“
 Auch die Redakteure der „Morgenpost“ ließen sich von der Euphorie anstecken: „Das Vogtland feierte eine fette, eine berauschende Party.“
 Die Freie Presse schätzt ein: „Für den Kraftakt, trotz Plusgraden eine mit Kunstschnee belegte Schanze zu präparieren, erntete das Organisationsteam viel Lob von der versammelten Skisprungwelt.“

© VSC, Online Magazin (2014) Skispringen

 
Deutschland gewinnt Team-Weltcup
La-Ola-Welle des deutschen Siegerteams mit dem Publikum
© Thomas Lenk

Deutschland gewinnt Team-Weltcup

Klingenthal, 22.11.2014. Die deutschen Skispringer haben zum Auftakt in die neue Weltcupsaison einen „Heimsieg“ in Klingenthal gefeiert. Markus Eisenbichler, Richard Freitag, Andreas Wellinger und Severin Freund setzten sich mit 198,0 Punkten letztlich souverän vor Japan (1068,9) und Norwegen (1061,2) durch.
Das deutsche Team glänzte vor 7.450 begeisterten Zuschauern vor allem durch Ausgeglichenheit, wobei Markus Eisenbichler ein klein wenig herausragte. Seinen 131,0 Metern aus dem ersten Versuch ließ er im Finale starke 142,0 Meter folgen. Lokalmatador Richard Freitag kam auf 132,0 und 136,5 Meter, Andreas Wellinger glänzte mit Weiten von 133,5 und 139,5 Metern. Skiflugweltmeister Severin Freund sicherte den Sieg schließlich mit seinen Sprüngen auf 130,5 und 135,0 Meter.
Eisenbichler freute sich anschließend: „Wir sind sehr zufrieden. Das hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich heute so gut springe. Es ist zwar in den letzten Wochen gut gelaufen, aber das heute war doch überraschend für mich. Erwartungen habe ich auch nach diesem Ergebnis von heute keine großen. Ich werde morgen wieder mein Bestes geben und hoffe, dass es auch morgen zu einem guten Ergebnis reichen wird. Die Bedingungen waren heute traumhaft, es gab ganz leicht Auf- und Rückenwind, aber es war immer fair.“
Das japanische Quartett mit Reruhi Shimizu, Daiki Ito, Taku Takeuchi und Noriaki Kasai hatte nach dem ersten Durchgang noch 0,4 Punkte vor dem den Deutschen gelegen und zeigte ebenfalls keinen Sprung unter 130,0 Metern. Reruhi Shimizu sagte anschließend: „Der zweite Platz ist für unsere Mannschaft ein sehr gutes Ergebnis. Aber mit meinen Sprüngen war ich heute nicht ganz zufrieden. Wenn ich mich morgen steigern kann, ist im Einzel auch ein Podestplatz möglich.“
Die Norweger konnten vor allem dank Anders Fannemel, der auf 136,0 und 144,0 Meter kam, lange Schritt halten. Rune Velta schätzte ein: „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Es gibt noch kleine Details, die wir verbessern können aber wir sind auf einem guten Weg. Natürlich gibt es auch an einem Tag wie heute nicht für alle Athleten die exakt gleichen Bedingungen. Wir möchten zu den besten Teams der Welt gehören und arbeiten sehr hart daran.“
Über einen überraschenden vierten Platz durfte sich das finnische Team freuen. Herausragend dabei war Asikainen mit Weiten von 141,0 und 141,5 Metern.
Rang fünf ging an die hoch gehandelten Slowenen mit Jurj Tepes, Robert Kranjec, Jernej Damjan und Peter Prevc. Einer besseren Platzierung stand vor allem die fehlende Konstanz im Weg.
Hinter den Mannschaften aus Tschechien und der Schweiz musste sich das österreichische Team bei der Weltcup-Premiere des neuen Trainers Heinz Kuttin mit einem enttäuschenden achten Rang begnügen. Einzig Stefan Kraft konnte ansatzweise überzeugen. Dabei entgingen die Österreicher dem Aus nach Runde eins nur um einen Zehntel Punkt. Und zwar auf Kosten des polnischen Teams, das kurzfristig auf Doppelolympiasieger Kamil Stoch verzichten musste. Stoch hatte sich bereits am Freitag beim Aufwärmen leicht verletzt und wurde durch Jan Ziobro ersetzt.
Auch die Mannschaften aus Russland, Italien und den USA verpassten den Sprung in den Finaldurchgang.

© VSC, Online Magazin (2014) Skispringen
 
Roman Koudelka gewinnt Qualifikation
Scheck für den Sieger der Qualifikation
© Thomas Lenk

Roman Koudelka gewinnt Qualifikation

Klingenthal, 21.11.2014. Roman Koudelka hat die erste Qualifikation in der neuen Weltcup-Saison der Skispringer gewonnen. In Klingenthal kam der Tscheche auf 142,0 Meter und verwies den Polen Piotr Zyla (136,5) und Anders Fannemel (139,5) aus Norwegen auf die Plätze. Als Qualifikationssieger erhielt Roman Koudelka von Maximilian Rühling von der Tischlerei Rühling Shop + Objekt aus Weimar einen Scheck über 1000 Euro.
Bester Deutscher wurde Markus Eisenbichler mit 134,5 Metern.
 Auch die weiteren deutschen Springer, Michael Neumayer, Richard Freitag, Andreas Wank und Marinus Kraus, konnten sich für den Einzelwettkampf am Sonntag qualifizieren. Andreas Wellinger und Severin Freund waren dank ihrer Weltcupplatzierungen aus der Vorsaison bereits qualifiziert.

© VSC, Online Magazin (2014) Skispringen

 
Weltcup Skispringen 2014
Richard Freitag gewann den Sommer Grand Prix am 4. Oktober in Klingenthal
© Thomas Lenk

Weltcup Skispringen 2014

Klingenthal, 20.–23.11.2014. Vom 20. bis 23. November 2014 ist Klingenthal wieder im Skisprungfieber. Zum zweiten mal wird in der Stadt am Aschberg die Wintersportsaison der Skiadler eröffnet. Mit einem Teamwettbewerb und einem Einzelspringen werden dem Publikum in der Vogtland Arena die zwei ersten Entscheidungen der Weltcupsaison geboten. Bezüglich des Schnees wollten sich die Veranstalter des Vogtländischen Skiclubs Klingenthal e. V. (VSC) nicht auf Petrus verlassen. Konnte im Vorjahr noch ein Schneedepot angelegt werden, wird heuer der Aufsprunghang mit Kunstschnee aus dem finnischen System „SnowTek“ präpariert, um die Durchführbarkeit der Wettkämpfe zu garantieren. Die Fans können sich also auf ein spannendes Skisprungevent freuen. Das beginnt wieder mit der Welcome-Party auf dem Klingenthaler Marktplatz am Donnerstag vor dem Weltcup-Wochenende.
Zum Event erscheint auch wieder das Vogtland-Arena-Magazin „Flugbegleiter“ für nur 1 Euro sowie ein kostenloses Programmheft u. a. mit Richard-Freitag-Fanposter.
Tickets gibt es über die Website des Veranstalters www.weltcup-klingenthal.de sowie an der Tageskasse.

Donnerstag, 20.11.2014 – Welcome-Party
18.00 Uhr Weltcuperöffnung Marktplatz Klingenthal

Freitag, 21.11.2014 – Offizielles Training/Qualifikation
15.00 Uhr Einlass in die Vogtland Arena
15.30 Uhr Offizielles Training (zwei Sprünge)
18.00 Uhr Qualifikation für den Einzelwettbewerb

Samstag, 22.11.2014 – Weltcup Team-Wettbewerb
12.00 Uhr Einlass in die Vogtland Arena
14.45 Uhr Probedurchgang
16.00 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
17.15 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung

Sonntag, 23.11.2014 – Weltcup Einzel-Wettbewerb
09.00 Uhr Einlass in die Vogtland Arena
10.15 Uhr Probedurchgang
11.30 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
12.45 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung

Änderungen vorbehalten.

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Fotogalerien Sommer Grand Prix 2014
Richard Freitag
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Fotogalerien Sommer Grand Prix 2014

Fotogalerie

03.10.2014. TRAINING & QUALI. Am Feiertag des Tages der deutschen Einheit fand in der Vogtland Arena in Klingenthal das Training und die Qualifikation zum Sommer Grand Prix im Skispringen statt.

Fotogalerie

04.10.2014. SOMMER GRAND PRIX. Großer Jubel fegte durch die Vogtland Arena an diesem Samstag. Lokalmatador Richard Freitag sprang aufs Siegerpodest dieses letzten Sommerskispringens 2014. Der Tscheche Roman Koudelka erreichte Rang 2, der Norwege Rune Velta Rang 3. Als Gesamtsieger des Sommer Grand Prix 2014 wurde der Slowene Jernej Damjan gefeiert.

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Richard Freitag gewinnt Sommer Grand Prix
Richard Freitag jubelt über seinen Sieg
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Richard Freitag gewinnt Sommer Grand Prix

Klingenthal, 04.10.2014. Richard Freitag hat beim Finale des FIS Sommer Grand Prix der Skispringer in Klingenthal einen umjubelten Heimsieg gefeiert. Vor 8.500 Zuschauern in der Vogtland Arena setzte sich der frisch gebackene deutsche Meister vor dem Tschechen Roman Koudelka und Rune Velta aus Norwegen durch.
Als Gesamtsieger im Grand Prix stand bereits vor dem Finale der Slowene Jernej Damjan fest, der in der Tageswertung den vierten Platz belegte.
Richard Freitag sicherte sich den Sieg auf seiner Heimschanze mit Flügen auf 131,0 und 133,0 Meter und jubelte anschließend ausgelassen: „Das ist wahnsinnig wichtig für mich. Die Zeit nach den Olympischen Spielen war nicht einfach. Aber ich habe auch gelernt, mich wieder mehr auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich bin hier schon oft gesprungen und trainiere sehr häufig in Klingenthal. Trotzdem hat es bei den Wettkämpfen hier nie richtig geklappt. Heute war es einfach großartig. Das Wetter hat gepasst, die Atmosphäre war großartig und der Sieg ist die Krönung.“
Die weiteren deutschen Starter konnten zwar nicht in den Kampf um den Sieg eingreifen, zeigten aber dennoch vielversprechende Leistungen. Severin Freund wurde 11., Andreas Wellinger 15. Auch Karl Geiger (19.), Markus Eisenbichler (21.), Marinus Kraus (23.), Michael Neumayer (24.) und Pius Paschke (30.) konnten sich für das Finale qualifizieren.
Überraschend nicht in den zweiten Durchgang kamen Doppelolympiasieger Kamil Stoch (36.) und der Gesamtweltcup-Zweite Peter Prevc (38.).
Bundestrainer Werner Schuster zog unterdessen ein zufriedenes Fazit zum Sommer Grand Prix: „Wir haben unsere Sommerstrategie ein wenig geändert. In den vergangenen Jahren ging es darum, mit unserem jungen Team Selbstvertrauen zu sammeln. Das ist mit den Gesamtsiegen von Andreas Wank und Andreas Wellinger auch sehr gut gelungen. In diesem Jahr ist es wichtig, für den langen Winter die nötige Substanz aufzubauen. Wir haben vielen jungen Springern die Möglichkeit gegeben, sich zu zeigen. Und mit diesem großartigen Sieg von Richard auch ein tolles Finale erlebt.“
Nachdem in den vergangenen Jahren die Veranstalter in Klingenthal häufig mit schwierigen Verhältnissen zu kämpfen hatten, präsentierte sich das Grand Prix-Wetter diesmal ausgezeichnet. Doch auch bei Sonnenschein konnten die erst vor wenigen Tagen installierten Windnetze am Anlaufturm einem Testlauf unterzogen werden. Organisationschef Alexander Ziron: „Nach Aussage der Offiziellen des Internationalen Skiverbandes waren die Windbedingungen heute vergleichsweise stabil. Sie sind dennoch sehr froh, dass wir nun mehr Planungssicherheit haben und die Wettbewerbe im vorgesehenen Zeitfenster bleiben.“

Statements

Roman Koudelka: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner heutigen Leistung. Ich werde weiter hart trainieren, um meine Form auch im Winter unter Beweis stellen zu können. Mein Ziel ist es, auf diesem hohen Niveau weiter zu springen.“

Rune Velta: „Es war ein guter Wettkampf für mich und ich freue mich über die Podestplatzierung. Bis zum Weltcup-Beginn steht nun vor allem das Krafttraining im Mittelpunkt“

Jernej Damjan: „Natürlich sind die Ergebnisse im Winter wichtiger als im Sommer. Aber im vergangenen Jahr bin ich so knapp am Sieg vorbei geschrammt. Deshalb freue ich mich wirklich über diesen Titel. Ich hoffe, dass ich in diesem Jahr auch die Formel dafür finde, diese Form mit in den Winter zu nehmen.“

Programm

Sparkassen FIS Sommer Grand Prix Skispringen 2014

Donnerstag, 2. Oktober 2014
18.00 Uhr Adler-Sause in Zwota
Sportlerbegrüßung, Musik und Party
 
Freitag, 3. Oktober 2014 – Training/Qualifikation
Vogtland Arena Klingenthal
15.00 Uhr Einlass
15.00 Uhr Warmup im Festzelt
16.00 Uhr Offizielles Training (zwei Sprünge)
18.30 Uhr Qualifikation
20.15 Uhr Startnummerübergabe im Festzelt und Grand Prix Party mit Liveband
     
Samstag, 4. Oktober 2014 – Einzelwettbewerb
Vogtland Arena Klingenthal
10.00 Uhr Einlass
11.00 Uhr Frühschoppen mit dem Jugendblasorchester Auerbach im Festzelt
13.00 Uhr Probedurchgang
14.15 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
15.20 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung (Platz 1 bis 3)
anschließend MDR JUMP Grand Prix Party im Festzelt

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Adler-Sause 2014 Fotogalerie
Thomas Hennig, Gregor Schlierenzauer, Alexander Ziron (v.l.)
© Thomas Lenk

Adler-Sause 2014 Fotogalerie

Fotogalerie

Zwota, 02.10.2014. Im Vorfeld des Sommer Grand Prix in der Vogtland Arena stieg wieder die Zwotaer Skisprungparty „Adler-Sause“. Die Österreichische Nationalmannschaft u. a. mit Stars wie Gregor Schlierenzauer und Thomas Diethart ließen es sich nicht nehmen, sich auf der Adler-Sause gebührend von den Fans begrüßen zu lassen. Als Dankeschön wurden reichlich Autogrammkarten verteilt. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band OB live.

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Grand-Prix-Vorbereitungen
Windnetz
© Brand Aktuell

Grand-Prix-Vorbereitungen

Klingenthal, 01.10.2014. Zwei Tage vor Beginn des Sparkassen FIS Sommer Grand Prix der Skispringer haben am Mittwoch (1.10.) bereits die Teams aus Japan und Finnland in der Klingenthaler Vogtland Arena trainiert.
 Die Japaner, die in Taku Takeuchi den derzeit Drittplatzierten der Grand Prix-Gesamtwertung stellen, werden zum Grand Prix-Finale mit sechs Athleten an den Start gehen.
 Auf Seiten der Finnen wird das vierköpfige Aufgebot von Anssi Koivuranta angeführt, dem einzigen Athleten, der Weltcups sowohl in der Nordischen Kombination als auch im Spezialspringen gewinnen konnte. 
Die Mitarbeiter und Helfer waren derweil weiterhin in der Vogtland Arena fleißig. So wurden am Mittwoch etwa die Internetverbindungen für Medienvertreter, Sportler und Offizielle eingerichtet. 
Der Büroausstatter „Walter Büroorganisation“ aus Oelsnitz brachte Kopiergeräte fürs Medienzentrum und für das Rennbüro, außerdem Präsentationstechnik für das VIP-Gebäude.

Aufgrund der letzten Vorbereitungen für den Sommer Grand Prix bleibt die Vogtland Arena am Donnerstag für Besucher geschlossen. Eine Besichtigung der Anlage ist dann wieder zu den regulären Öffnungszeiten ab Sonntag (5.10.) möglich.
Das Finale des FIS Sommer Grand Prix der Skispringer beginnt am Freitag, 16.00 Uhr mit dem Training. 18.30 Uhr folgt die Qualifikation.
 Am Samstag (4.10.) steht ab 13.00 Uhr der Probedurchgang auf dem Programm, 14.15 Uhr beginnt der Wettkampf.

Tickets stehen für Kurzentschlossene ausreichend an den Tageskassen zur Verfügung.

Jens Weißflog am Bierausschank

Klingenthal. Skisprung-Legende Jens Weißflog wird am Rande des Sparkassen FIS Sommer Grand Prix der Skispringer seine Biografie „Geschichten meines Lebens“ präsentieren. Nachdem bereits im Februar der Bildband „Bilder meines Lebens“ erschienen war, erzählt Weißflog nun von seinen Anfängen als Skispringer in Pöhla und Oberwiesenthal, von seinem Weg zu Spitze – und auch von den schweren Momenten seiner Karriere. Zunächst tritt der „Floh vom Fichtelberg“ im VIP-Bereich in Erscheinung. Anschließend bewirtet er ab 15.00 Uhr an einem Wernesgrüner-Schankwagen die Fans.

Musik und Party zum Sommer Grand Prix

Klingenthal. Das Finale des FIS Sommer Grand Prix der Skispringer wird nicht nur großen Sport bieten. Rund um Qualifikation und Wettkampf am Freitag und Samstag (3./4. Oktober) kommt auch das Feiern in der Vogtland Arena nicht zu kurz.
Am Freitag sorgte zunächst das Blasorchester „Da Capo“ für Stimmung im Festzelt.
Die traditionelle Startnummernübergabe an die die Top-Ten der Grand Prix-Gesamtwertung sowie ans deutsche Team findet dann im Rahmen der „Grand Prix-Party“ mit Live-Musik statt.
Der Wettkampf-Samstag beginnt mit Frühschoppen und Blasmusik des Auerbacher Blasorchesters im Festzelt.
Nach der Siegerehrung wird mit MDR Jump weitergefeiert.

Verkehrshinweise zum Sommer Grand Prix

Klingenthal. In Abstimmung mit dem Sachgebiet Verkehrslenkung/-sicherung des Vogtlandkreises gibt der VSC Klingenthal folgende Anreisehinweise zum Finale des Sparkassen FIS Sommer Grand Prix der Skispringer bekannt:
Alle Besucher mit PKW werden gebeten der ausgeschilderten Parkleitwegweisung zu folgen und die Hinweise der Ordnungskräfte (Polizei/Feuerwehr/Einweiser) zu beachten.

  • Anreise mit dem PKW über die A 72 – Abfahrt Plauen Süd: Oelsnitz - Schöneck – Muldenberg – Vogtland Arena
  • Anreise mit dem PKW aus Richtung Aue: B 283 Morgenröthe-Rautenkranz- Jägersgrün -  Tannenbergsthal – Mühlleithen  Klingenthal – Vogtland Arena
  • Fahrzeuge aus Richtung Auerbach: über Jägersgrün –Hammerbrücke – Muldenberg – Vogtland Arena
  • Anreise mit dem Pkw aus Richtung Falkenstein: Über Grünbach – Muldenberg – Vogtland Arena
  • Anreise mit dem PKW aus Richtung Adorf:  B 283 – Markneukirchen – Klingenthal – Vogtland Arena


Shuttle-Busse verkehren vom  Parkplatz in Mühlleithen.
Die Anreise kann ebenfalls mit der Vogtlandbahn bis direkt zum Bahnhof Klingenthal und von dort aus mit dem Klingenthaler Stadtverkehr zur Vogtland Arena erfolgen.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass der Parkplatz auf dem  Marktplatz in Klingenthal aufgrund von Bauarbeiten gesperrt ist.

Klingenthal 25.09.2014. Eine gute Woche vor Beginn des Sparkassen FIS Sommer Grand Prix der Skispringer in Klingenthal ist der Aufbau rund um die moderne Großschanze in der Vogtland Arena in vollem Gange. Bei einer Beratung der Organisatoren wurden am Mittwochabend letzte Details geklärt.

Fertig gestellt ist mittlerweile die VIP-„Hütte“ unmittelbar am Schanzenauslauf. Das Gebäude beherbergt zum Grand Prix wie auch zum Weltcup-Opening im November die VIP-Gäste. Darüber hinaus kann die „Hütten-Gaudi“ noch bis Januar 2015 auch für Privat- oder Firmenfeiern gemietet werden.
Auf dem Schanzenturm wurden auf beiden Seiten des Anlaufs neue, schwarze Gummimatten verlegt. Einerseits aus ästhetischen Gründen, andererseits um die Rutschgefahr zu vermindern.

Bis Montag sollen dann auch Aufbau und Einrichtung des Medienzentrums in der Vogtland Arena abgeschlossen werden. Hier werden zu den beiden Wettkämpfen im Oktober und November bis zu 100 Journalisten aus aller Welt arbeiten und für Radiosender, Zeitungen, TV-Stationen, Webseiten und Nachrichtenagenturen rund um den Globus berichten.

Auch zum Rahmenprogramm wurden weitere Details geklärt. So wird das Blasorchester „Da Capo“ am 3. Oktober für Stimmung im Festzelt sorgen. Am 4. Oktober folgt das Blasorchester Auerbach.
Ebenfalls in den letzten Zügen befindet sich die Planung eines Workshops der Skisprung-Weltcup-Veranstalter, der während des Grand Prix-Finales im Vogtland abgehalten wird. 35 Teilnehmer aus 20 Weltcup-Orten haben sich angemeldet und werden am 3. und 4. Oktober vom Internationalen Skiverband (FIS) in der Vogtland Arena geschult.

Windnetze montiert

Klingenthal, 19.09.2015. Die Montage der Windnetze an der Großschanze in Klingenthal ist nahezu abgeschlossen. Nachdem in den vergangenen Tagen mit schwerem Gerät die 18 und 21 Meter langen Masten links und rechts des Schanzenturms aufgestellt wurden, brachten Mitarbeiter der österreichischen Firma Alpina sowie der Vogtland Arena am Freitag das etwa 100 Meter lange Netz auf der Seite des Kampfrichterturm mit Zugseilen an. Künftig wäre es theoretisch auch während der Wettkämpfe zum Weltcup-Opening möglich, das Netz binnen weniger Minuten aufzuspannen oder herunter zu fahren. Endgültig abgeschlossen sein soll die Montage der 100 und 50 Meter langen Netze auf beiden Seiten der Schanze am Wochenende.
Angemietet wurde das Windnetz beim Spezialisten „Alpina“. Das Unternehmen ist mit eigenen Mitarbeiter, unter anderem auch Industriekletterern, vor Ort und unterstützt die Mitarbeiter der Vogtland Arena bei der Montage.

Vorbereitungen in der Vogtland Arena

Klingenthal, 12.08.2014. „Sind ja noch 100 Tage, viel Zeit also. Oder: Was, nur noch 100 Tage!“, so beschreibt Marcus Stark die Stimmung 100 Tage vor dem Weltcup-Opening der Skispringer in Klingenthal. Zum zweiten Mal wird die Weltelite der Schanzenadler vom 21. bis 23. November in der Vogtland Arena in die neue Saison starten, also am Mittwoch, 13. August, in genau 100 Tagen.  Mit dem Infrastrukturplan in der Hand läuft der Vize-Präsident des VSC-Klingenthal quer durch den Auslauf zum neuen Exit-Gate. 
„Wir haben das Gate cirka 20 Meter Richtung Schanze verlegt, in die Traversen eingebaut, so können die Fans den Führenden besser sehen, es sind auch 20 Meter mehr erste Reihe, wo die Fans Autogramm bekommen können“, beschreibt Marcus Stark den Sinn der Umbaumaßnahme, die 100 Tage vor dem Weltcup-Opening abgeschlossen ist. Es sind auch 20 Meter mehr Mixed-Zone, in denen Journalisten und Fernsehteams Interviews führen können. „Für Fotografen werden wir noch Podeste bauen.“
Umgesetzt wird damit eine Bitte von Internationalem Skiverband FIS und im Forum Nordicum zusammen arbeitenden  Journalisten. Beide haben Klingenthal gerade als medienfreundlichsten Weltcup-Veranstalter der letzten Saison gewählt. „Das freut uns riesig, ist auch Ansporn, die Bedingungen weiter zu verbessern“, kommentiert Stark.
Dazu gehört auch, dass die Holzhütten, die letztes Jahr im Athletendorf neben dem Auslauf aufgebaut wurden, einen frischen Anstrich erhalten. Die Keramik-Anlaufspur erhielt neue Seiten-Befestigungen, die grünen Matten im Aufsprunghang wurden ausgebessert. Jetzt wird alles vorbereitet, um das neue Medienzelt und die Skihütte aufzubauen.
Doch nicht nur in der Arena laufen die Vorbereitungen. „Die Übertragungen im Fernsehen werden abgestimmt, es gibt Gespräche mit Sponsoren. Ein spezielles Pauschalangebot für Reisen zum Weltcup-Opening wurde gemeinsam mit dem  Tourismusverband Vogtland aufgelegt“, zählt Stark auf.
Eingeordnet sind die Vorbereitungen auf zwei internationale Skisprung-Wettbewerbe im September und Oktober. Am 13. und 14. September gibt es den Continental-Cup der Skispringer, am 3. und 4. Oktober das Finale des Sommer Grand Prix. „Da können wir unter Wettkampfbedingungen schon mal alle Neuerungen ausprobieren“, so Marcus Stark.
Doch nicht nur die Klingenthaler Organisatoren freuen sich auf das Weltcup-Opening. Auch die deutschen Adler haben beim Sommer-Grand-Prix-Springen im schweizerischen Einsiedeln an den Start in die Weltmeisterschaftssaison in 100 Tagen gedacht: "Vor heimischen Publikum in den Weltcup zu starten, schätzen wir sehr. Vor allem in Klingenthal, wo eine ganze Region diesem Event entgegenfiebert und in der Vogtland Arena wie der berühmte zwölfte Mann hinter unserer Mannschaft steht. Auch wenn wir uns derzeit mitten im Sommer Grand Prix bewegen, freuen wir uns sehr auf den winterlichen Startschuss in Klingenthal",
sagte Bundestrainer Werner Schuster. Mannschaftsolympiasieger Andreas Wellinger ergänzte: „Einen Weltcup vor den eigenen Fans zu springen, ist immer ein großartiges Erlebnis für mich. In der Vogtland Arena ist die Stimmung besonders gut und ich mag die Schanze auch sehr gerne. Wir trainieren hier oft und in den Wettkämpfen lief es bisher ganz ordentlich für mich.  Nicht zuletzt deshalb freu ich mich auf den zweiten Weltcup-Auftakt in Klingenthal.“
In die Vogtland Arena kommen jetzt in den Ferien täglich zig Schaulustige, oft in Reisebussen, eine Hochzeit in der Kapsel auf dem Anlaufturm wird vorbereitet, nächste Woche werden tschechische Skispringer zum Training erwartet. „Das ist der Alltag in der Vogtland Arena 100 Tage vor dem Weltcup Opening“, meint der VSC-Vize lächelnd.
 
Weitere Informationen und Tickets unter www.weltcup-klingenthal.de

© VSC, Online Magazin (2014) Skispringen

 
Continentalcup Skispringen 2014
Jacub Wolny
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Continentalcup Skispringen 2014

Klingenthal, 13.09.2014. Anze Lanisek hat den ersten von zwei Continentalcups der Skispringer in Klingenthal gewonnen. Der 18-jährige Slowene sprang schon im ersten Durchgang mit überragenden 144,0 Metern in die Nähe des Schanzenrekords. 132,0 Meter im Finale reichten dann, um sich mit 259,1 Punkten deutlich vor seinem Landsmann Peter Prevc und dem Deutschen Markus Eisenbichler durchzusetzen. 
Während Prevc für Weiten von 127,0 und 128,0 Metern 232,4 Punkte erhielt, kam Eisenbichler mit Sprüngen auf 133,5 und 128,5 Meter auf 226,7 Zähler.

Hinter dem Franzosen Vincent Descombes Sevoie sorgte Jure Sinkovec auf Platz fünf als dritter Slowene unter den Top-5 für ein ganz starkes Ergebnis seines Teams.
 Der österreichische Mannschaftsweltmeister Manuel Fettner wurde Sechster, sein Teamkollege Wolfgang Loitzl Siebter. DSV-Routinier Michael Neumayer belegte vor seinem Mannschaftskameraden Danny Queck den achten Platz, Andraz Porajc aus Slowenien komplettierte die Top-Ten.

Der zähe Wettbewerb war geprägt von schwierigen, weil wechselnden Winden und zog sich über beinahe dreieinhalb Stunden.
Der polnische Juniorenweltmeister Jakub Wolny, der sich zunächst als Sieger feiern ließ, wurde nach dem Wettkampf wegen eines regelwidrigen Anzugs disqualifiziert.

> Download Ergebnisliste 13.09.2014

Klingenthal, 14.09.2014. Juniorenweltmeister Jakub Wolny hat den zweiten Continentalcup-Wettbewerb der Skispringer in Klingenthal gewonnen. Der Pole setzte sich in nur einem Durchgang mit einer Weite von 143,5 Metern und 133,4 Punkten vor dem Slowenen Peter Prevc und Wolfgang Loitzl aus Österreich durch. Nach fünf Springern im Finaldurchgang wurde der Wettbewerb wegen erneut zu schwieriger Windverhältnisse abgebrochen.

Wolny, der schon am Samstag wie der sichere Sieger aussah, dann aber wegen eines regelwidrigen Anzugs disqualifiziert worden war, hatte am Ende 3,5 Punkte Vorsprung vor Prevc. Der Gesamtweltcupzweite konnte Wolny trotz eines neuen Sommer-Schanzenrekordes von 145,5 Metern nicht schlagen. Österreichs Routinier Wolfgang Loitzl kam auf 129,0 Meter und erhielt 111,8 Punkte. Den vierten Platz sicherte sich der Norweger Joachim Hauer vor dem besten DSV-Springer Stephan Leyhe. Alexander Zniszczol aus Polen wurde Sechster. Über einen guten siebten Platz konnte sich der Schweizer Gabriel Karlen freuen, die beiden Slowenen Jure Sinkovec und Anze Lanisek folgten auf acht und neun. Der Tscheche Jan Matura wurde Zehnter.
Sieger Jakub Wolny freute sich nach dem Wettbewerb: „Ich bin sehr gut gesprungen und glücklich über den Sieg. Leider musste das Finale abgebrochen werden. An meine Disqualifikation vom Samstag habe ich heute nicht mehr gedacht.“ Peter Prevc blickte bereits auf kommende Aufgaben voraus: „Ich freue mich natürlich schon auf die Weltcup-Saison, das ist für einen Skispringer das Wichtigste. Meine Form ist schon recht gut, aber ich habe in den nächsten zwei Monaten noch sehr viel Arbeit vor mir.“

Mit den beiden Wettbewerben im Continentalcup wurde in der Vogtland Arena bereits zum 50. und 51. Mal binnen gut acht Jahren seit der Eröffnung ein Sieger bei einem Wettbewerb im Skispringen oder der Nordischen Kombination ermittelt.

> Download Ergebnisliste 14.09.2014

© VSC, Online Magazin (2014), Skispringen
 
Ticket-Vorverkauf für Skisprung-Highlights läuft
Vogtland-Arena-Mitarbeiter René Reichelt mit Tickets fürs Sommerskispringen
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Ticket-Vorverkauf für Skisprung-Highlights läuft

Noch bis 31. Juli kann man im Vorverkauf mehr als 50 Prozent sparen!

Klingenthal. Es ist kaum zu fassen – in dieser Woche starten die Skispringer in die neue Saison, in den FIS Sommer Grand Prix. Im polnischen Wisla werden die ersten beiden von zehn Sprungwettbewerben in sieben Orten ausgetragen. Das Grand Prix - Finale steigt traditionell in Klingenthal – genau am 3. und 4. Oktober. Und dafür gibt es jetzt schon die Tickets. Auch für den nächsten Höhepunkt, das Weltcup-Opening  in der Vogtland Arena, bei dem die weltbesten Skispringer vom 21. bis 23. November in die neue Saison starten, sind die Tickets schon im Angebot. Im Vorverkauf kann man satte Rabatte abfassen.
 
Wer sich noch bis zum 31. Juli seine Tickets sichert, kann dank „Frühbucherrabatt“  mehr als 50 Prozent sparen. Weltcup-Veranstalter VSC Klingenthal bietet eine Vielzahl von Eintrittskarten – vom Tagesticket für das Training am 3. Oktober für 10.00 Euro bis zum Dauerticket für den gesamten Skisprungherbst in der Vogtland Arena bis 70 Euro. Ermäßigungen  gibt es für Schüler, Studenten, Rentner und Jugendliche von 13 bis 16 Jahre – und für alle verschiedene Frühbucherrabatte. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Die komplette Preisliste gibt es unter www.weltcup-klingenthal.de.
Geplant ist, dass die Qualifikation für das Grand Prix Finale am 3. Oktober am frühen Abend zu erleben ist, der Wettkampf dann am 4. Oktober nachmittags. Mannschafts-Olympiasieger Andreas Wellinger ist Pokalverteidiger, hatte sich im Vorjahr erst in Klingenthal den Gesamtsieg der Grand Prix – Serie gesichert.
Tickets sind im Shop der Vogtland Arena, in den Geschäftsstellen der Freien Presse sowie unter www.weltcup-klingenthal.de erhältlich.
 
Doch nicht nur zu den Wettkämpfen ist die Vogtland Arena einen Besuch wert. Natürlich kann sie jetzt auch an jedem Ferientag besucht werden. Täglich ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. 1 Euro Eintritt kostet der Besuch, für 6 Euro kann auch die Erlebnisbahn WieLi genutzt werden, um zum Anlaufturm hinauf zu fahren.

© VSC, Online Magazin (2014), Skispringen

 

 

 
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