Weihnachtsausstellung 2014: „Kinderträume“
Eisenbahn der Spur S von Herbert Möckel
© Thomas Lenk

Weihnachtsausstellung 2014: „Kinderträume“

Klingenthal, bis 11.01.2015. „Kinderträume“ heißt das Motto der Weihnachtsausstellung im Musik- und Wintersportmuseum in Klingenthal. Museumsleiterin Xenia Brunner und viele Helfer bauen im November die alljährliche Sonderausstellung auf. Dieses mal steht das Spielzeug im Mittelpunkt und wird bei den Besuchern Erinnerungen an die eigene Kindheit wecken. Denn in den Räumen des Dr.-Giers-Hauses tummeln sich Teddybären und Puppen, ziehen Züge auf eine Eisenbahn der seltenen Spur S ihre Runden, werden gehäkelte Märchen erzählt, laden Puppenstuben und Kaufmannsläden zum Spaziergang mit den Augen ein, können bewegte Wichtel im Bergwerk beobachtet werden und zahlreiche Spielzeug- und Modellautos lassen nicht nur Knaben- und Männerherzen höher schlagen. Im Klingenthal Magazin Nr. 76 erzählt Xenia Brunner von weihnachtlichen Traditionen, der Bescherung und den Gabenbringern.

Fotogalerie

Musik- und Wintersportmuseum, Klingenthal, Schloßstraße 3
Geöffnet Di–Fr 10–16 Uhr, Sa/So/Feiertage 13–17 Uhr;
Heiligabend, Silvester und Neujahr 11–14 Uhr

Klingenthal Magazin Nr. 76 (2014) Museen und Ausstellungen

 
Ausstellung „Obervogtländischer Foto-Bogen“
Zwota, Hochwasser Anfang Juni 2013
© Thorald Meisel

Ausstellung „Obervogtländischer Foto-Bogen“

Zwota, 5. August bis Ende Oktober 2014. Sonderausstellung im Mundart- und Erlebnisraum des Harmonikamuseums Zwota

Unter dem Thema „Obervogtländischer Foto-Bogen“ findet bereits die siebente Ausstellung im Mundart- und Erlebnisraum des Harmonikamuseums Zwota statt. Thorald Meisel hat die Schau in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein „Topas“ aus Tannenbergsthal gestaltet, die Ereignisse dokumentiert und Ansichten und Stimmungsaufnahmen zeigt. Die Ausstellung ist bis Ende Oktober 2014 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind identisch mit denen des Harmonikamuseums (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils 10.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung). Wahrend der Zwoticher Körbe (15.–17. August) gibt es Sonderöffnungszeiten.

Online Magazin (2014), Ausstellungen

 
„Im oberen Vogtland“
Zwota, Blick zur Kehrmühle
© Thorald Meisel

„Im oberen Vogtland“

Zwota, bis Ende August 2014. Sonderausstellung im Mundart- und Erlebnisraum des Harmonikamuseums Zwota.

Unter dem Thema „Im oberen Vogtland“ findet bereits die sechste Ausstellung im Mundart- und Erlebnisraum des Harmonikamuseums Zwota statt. Zu sehen sind Motive, die von den Mitgliedern des Maltreffs Bad Elster geschaffen wurden, aber auch fotografische Arbeiten, wie Stadtansichten von „Freie Presse“-Fotograf Helmut Schneider aus Oelsnitz sowie von Hans Hoyer aus Klingenthal und Thorald Meisel aus Zwota sowie Literatur zur Malerei. Die Ausstellung ist bis Ende August 2014 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind identisch mit denen des Harmonikamuseums (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils 10.00 – 16.00 Uhr).

Klingenthal Magazin 74 (2014) Museen & Ausstellungen

 
Oh Tannenbaum
Riesenrad und Karussell aus dem Nachlass des Klingenthaler Malermeisters Heinz Kern
© Thomas Lenk

Oh Tannenbaum

30.11.2013–06.01.2014. Alljährlich lockt die Weihnachtsausstellung im Musik- und Wintersportmuseum viele Gäste in das alte Dr.-Giers-Haus in der Klingenthaler Schloßstraße. Dieses Jahr heißt das Thema „Oh Tannenbaum“. Museumsleiterin Xenia Brunner berichtet in ihrem Beitrag im Klingenthal Magazin 72 von Traditionen und Brauchtum rund um den Christbaum und gibt Einblick in die Bedeutung der Symbolik des Tannenbaumschmucks von Fliegenpilzen bis zu Christbaumkugeln. Geöffnet ist die Weihnachtsausstellung Dienstag bis Freitag 10 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13 bis 17 Uhr sowie an 
Heilig Abend und Silvester von 11 bis 14 Uhr. An den Adventssonntagen können Sie Handarbeitsvorführungen, Schnitzer und musikalische Darbietungen erleben.

Klingenthal Magazin 72 (2013) Museen und Ausstellungen

Fotogalerie

Klingenthal, Dezember 2013. Weihnachtsausstellung, Fotogalerie
Online Magazin (2013) Museen und Ausstellungen

 
Sonderausstellung „Klingenthal und Zwota Alt & Neu“
Historische und aktuelle Ansichten im Vergleich
© Collage Th. Lenk

Sonderausstellung „Klingenthal und Zwota Alt & Neu“

Zwota, ab 01.12.2013 bis Ende Februar 2014. Sonderausstellung im Mundart- und Erlebnisraum des Harmonikamuseums Zwota

Im Mai 2014 wird das Rathaus am Klingenthaler Marktplatz 100 Jahre alt. Wie würde das Stadtzentrum wohl heute aussehen, wären die Ideen für einen Marktplatz Realität geworden, die der Gemeinderat 1875 verfolgte? Im Gespräch war damals, die Fläche zwischen dem heutigen Edeka-Markt und dem ehemaligen Gebäude der Hubertus-Apotheke an der Auerbacher Straße. Die Pläne scheiterten seinerzeit an der „unacceptablen Kaufsumme“, die von den Grundstückseigentümern gefordert wurde. Der heutige Marktplatz entstand in den Jahren 1899 bis 1901 durch Überwölbung und anschließenden Chaussierung  eines 135 Meter langen Abschnitts des Flusses Döbra.

Die Entwicklung von Marktplatz und Rathaus sind ein Schwerpunkt der Ausstellung „Klingenthal und Zwota – Alt & Neu“, die ab 1. Dezember 2013 im Mundart- und Erlebnisraum des Harmonikamuseums Zwota zu sehen ist – und das voraussichtlich bis Ende Februar. In der Gegenüberstellung historischer Aufnahmen und aktueller Fotografien wird gezeigt, wie sich Klingenthal und der Ortsteil Zwota in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt haben.

Gestaltet wurde die Ausstellung von Thorald Meisel aus Zwota in Zusammenarbeit mit den Fotografen Helmut Schneider (Oelsnitz) sowie Hans Hoyer und Enno Röder (beide Klingenthal).

Erweiterte Öffnungszeiten: Die Ausstellung „Klingenthal und Zwota – Alt & Neu“ hat zusätzlich am 21. und 22. Dezember sowie am 28. und 29. Dezember geöffnet – jeweils von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Online Magazin (2013) Ausstellungen

 
Ausstellung zur NS-Zeit in Zwota
Ausstellung
© Kirchgemeinde Zwota

Ausstellung zur NS-Zeit in Zwota

Zwota, bis 20.11.2013. Die Ausstellung zur Aufarbeitung der NS-Zeit kann noch bis zum 20.11.2013 zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen und während der Öffnungszeiten des Pfarrbüros besichtigt werden. Wir möchten mit der Ausstellung zeigen, was zwischen und zu den beiden Weltkriegen in unserem Tal und hier im Vogtland geschah. Wie haben sich unsere Gemeinden, hat sich unsere Landeskirche zu dieser Zeit verhalten? Antworten darauf geben Zeitungssauschnitte und Akten aus den Archiven. Wir möchten mit der Ausstellung die Besucher anregen, das eigene Bild, das durch Schule und Geschichtsunterricht entstanden ist, neu zu überdenken.

„Ich will segnen, die dich segnen und verfluchen, die dich verfluchen...“ (1. Mose 12,3)

© Barbara Pfeiffer, Kirchgemeinde Zwote, Online Magazin (2013) Ausstellungen


Begleitende Veranstaltungen zum Thema:


Jugendabend mit Film zum Thema
am 08.11.2013 um 19.30 Uhr in der Kirche Zwota

Gottesdienst – anschließend Gesprächsmöglichkeit mit geladenen Gästen und Imbiss am 17.11.2013 um 9.30 Uhr mit Pfr. Virginas und Kindergottesdienst

Ökumenischer Bußgottesdienst zum Abschluss der Ausstellung
am Buß- und Bettag, 20.11.2013 um 10.00 Uhr in der Kirche zu Zwota

 
Castelfidardo – 10 Jahre Partnerstadt
Castelfidardo, Rathauspforte
© Thorald Meisel

Castelfidardo – 10 Jahre Partnerstadt

2013 feierte Castelfidardo das Jubiläum „150 Jahre Akkordeonbau“. Der Akkordeonbau verbindet auch die italienische Stadt und das vogtländische Klingenthal – seit 2003 auch mit einer Städetpartnerschaft. Thorald Meisel berichtet über eine Ausstellung Klingenthals im Rahmen des Akkordeonfestivals in Castelfidardo.

Klingenthal Magazin 71 (2013)

 
50 Jahre Tierpark
Pfau
© Thomas Lenk

50 Jahre Tierpark

Der Tierpark Klingenthal feiert 2013 sein 50 jähriges Bestehen.
Klingenthal Magazin 70 (2013)
 
Weihnachtsausstellung
Historisches Spielzeug
© Thomas Lenk

Weihnachtsausstellung

Wem wird nicht ganz weihnachtlich ums Herz, beim Anblick von Räuchermännchen, Pyramiden und Schwibbogen. In Klingenthal ist es zur schönen Tradition geworden, im Museum alljährlich zur Adventszeit die Weihnachtsausstellung zu eröffnen. Lassen Sie sich verzaubern von weihnachtlichem Schmuck, historischem Spielzeug und vielem mehr. An den Adventswochenenden werden musikalische Darbietungen die Besucher erfreuen.

27. November 2010 bis 9. Januar 2011, > Musik- und Wintersportmuseum

 
Harmonikamuseum Zwota
Harmonikas aus der Zwotaer Sammlung
© Collage Lenk & Meinel

Harmonikamuseum Zwota

Die eindrucksvolle Sammlung von historischen und neuzeitlichen Zungeninstrumenten zeigt die Vielfalt dieser Instrumentengruppe, deren Klangerzeugung durch sogenannte selbsterregte durchschlagende Zungen aus Stahl oder Messing erfolgt.
Mit über 1000 Instrumenten verfügt das Zwotaer Museum über einen Fundus, der für Laien, Fachleute der Musikbranche und Wissenschaftler gleichermaßen von Interesse ist.
Unter den Exponaten befinden sich zahlreiche Mundharmonikas, diatonische Handharmonikas, Konzertinas aus dem 19. Jahrhundert, Instrumente der legendären Bandonionfabrik „Arnold“ aus Carlsfeld im Erzgebirge sowie Akkordeons in verschiedenen Ausführungen, unter anderem die Spitzenmodelle der ehemaligen Klingenthaler Harmonikawerke.
Viele Instrumente wurden in der Region hergestellt. Sie sind Zeitzeugen der
wirtschaftlichen Entwicklung des Klingenthaler Gebietes.
Elektronische und Elektromechanische Tasteninstrumente, Verstärkeranlagen: 1956 begann die Entwicklung und ab 1958 die Fertigung dieser Musikinstrumente im Vogtländischen Musikwinkel. Ein umfangreiches Sortiment von den Anfängen mit der Kleinorgel „Ionika“ auf Röhrenbasis bis zum Digitalen Keyboard sowie Elektromechanische Instrumente auf Tonzungenbasis sind in der Ausstellung zu besichtigen.

Der Beginn der Harmonikaindustrie im Klingenthaler Gebiet wird auf den Instrumentenhändler Johann Wilhelm Glier zurückgeführt, der 1829 von einer Geschäftsreise eine Mundharmonika nach Klingenthal brachte und diese in der väterlichen Werkstatt nachbauen ließ. Die Fertigung von Handzuginstrumenten kam in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts hinzu. Unzählige Mund- und Handharmonikas, Akkordeons unter klangvollen Markennamen wie „Royal Standard“, „Barcarole“, „Horch“, „Weltmeister“, „Galotta“, „Hutschelli“ verließen die Werkstätten in Klingenthal und Zwota und wurden in viele Länder der Erde exportiert. Die verschiedenen Ausführungen der Instrumente zeugen vom Ideenreichtum und handwerklichen Können der Hersteller. Besuchen auch Sie unsere Ausstellung!

 

 

 
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