Zwoticher Hammerspektakel 2021
Mario Knoth, Rainer Keller und Holger Deglau (v. l.)
© Thomas Lenk

Zwoticher Hammerspektakel 2021

Zwota, 01.05.2021. In Folge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie kann das Hammerspektakel 2020 an den geplanten Terminen 1. Mai und am 16. Mai nicht stattfinden. Das Theaterstück soll nun seine Uraufführung am 1. Mai 2021 erleben.

Seit am 1. Mai 2012 die Walfischknochen am Biergarteneingang des historischen Gasthofes zum Walfisch im Beisein vieler Zuschauer neu errichtet worden sind, findet jährlich zum 1. Mai das Hammerspektakel statt. Seit 2015 lädt das Hammerspektakel als unterhaltsamer Nachmittag mit Theater und musikalischer Unterhaltung im Festzelt an der Minigolfanlage am Walfischteich ein. 2019 wird die Vorstellung erstmals an zwei Tagen präsentiert. Für eine zünftige Blasmusik sorgt traditionell das Stadtorchester Klingenthal unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Rico Schneider. Das Theaterdorf Zwota spielt »Wie de Zwote entstandn is« – ein Stück von Thorald und Andrea Meisel.

Theaterstück »Wie de Zwote entstandn is«

Das Theaterstück zum Hammerspektakel 2020 trägt den Titel »Wie de Zwote entstandn is« und hat einen historischen Bezug zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Es spielt konkret im Frühjahr 1631 nach einer Bärenjagd in der Klingenthaler Hammerschänke. Die Akteure, die im Stück auftreten, sind historisch belegt: der Herzog von Sachsen (gespielt von Holger Deglau), der Boxberger aus Klingenthal (Mario Knoth), Frau von Thoß zu Erlbach (Martina Zeißig), der Schönecker Pfarrer Oelzan (Rainer Keller), Oberförster Drabeth (Hans-Joachim Tittmann), Unterförster Peter Zöbisch von der Kottenheide (Markus Müller) oder Hammerschänkenwirt Schöniger (René Goram) mit seiner Familie. Zum Hammerspektakel gibt es einen Prolog, der in der Gegenwart spielt, und dazu zwei historische Akte, sowie einen Abspann, der wieder in der Gegenwart spielt.

Tickets gibts im Gasthof zum Walfisch und im Onlineshop
01.05.2021, Samstag (Feiertag), 14 Uhr, Eintritt 6,00 € > Tickets im Onlineshop

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.

Online Magazin (2020) > Theater

 

Einmal ist keinmal

Der DEFA-Spielfilm „Einmal ist keinmal“ aus dem Jahr 1955 mit Horst Drinda in der Hauptrolle spielt in Klingenthal. Der Trailer zum Film:





Inhalt: Peter Weselin, ein Düsseldorfer Musiker, kommt ins vogtländische Klingenthal, um bei seinem Onkel ein paar Wochen geruhsamen Urlaub zu verbringen. Doch dort, in der Stadt des Instrumentenbaus, stehen die jährlichen Musiktage vor der Tür, und alle stürzen sich mit Kompositionswünschen auf Peter. Das Akkordeonwerk bittet um eine große Komposition fürs Sinfonieorchester, und die hübsche Anna möchte einen Schlager für ihre Jugendtanzkapelle. Aus beschaulichen Ferien wird also nichts, zumal sich Peter in die kecke und anfangs ziemlich launenhafte Anna verliebt. Und auch die Liebesangelegenheiten von Onkel Edeltanne, der ein Auge auf Annas Freundin Elvira geworfen hat, müssen einer Lösung nähergebracht werden.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Regie: Konrad Wolf, 97 Min., Farbe, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1955
Premierendatum: 25.03.1955
Anlaufdatum: 25.03.1955

Regie: Konrad Wolf
Drehbuch: Paul Wiens, Konrad Wolf
Kamera: Werner Bergmann, Peter Sbrzesny (2. Kamera)
Schnitt: Friedel Welsandt
Darsteller:
Horst Drinda (Peter Weselin)
Brigitte Krause (Anna Hunzele)
Paul Schulz-Wernburg (Edeltanne)
Annemone Haase (Elvira)
Christoph Engel (Erwin)
Friedrich Gnaß (Hunzele)
Georg Niemann (Düdelit-Düdelat)
Lotte Loebinger (Muhme)
Hilmar Thate (Buhlemann)
Fritz Decho (Fibrament)
Horst Gentzen (Gack)
Edgar Engelmann (Gwirz)
Erich Brauer (Kranz)
Johanna Bucher (Frau Kranz)
Johannes Siegert (Dr. Scherb)
Inge Huber (Marie Alvert)
Norbert Christian (Pinco)
Johannes Arpe (Arzt)

(Quelle: DEFA Stiftung)

Online Magazin (2020) > Theater
 
Mundart- und Filmeabend 2019
Die Spieler des Theaterdorfs Zwota am 27. Dezember
© Thomas Lenk

Mundart- und Filmeabend 2019

27.12.2019. Der Heimatverein Zwota lädt traditionell nach den Weihnachtsfeiertagen zum Mundart- und Filmeabend ein. Wegen der großen Beliebtheit der Veranstaltung werden auch 2019 wieder zwei Aufführungen (14 Uhr und 19 Uhr) geboten mit jeweils zweieinhalb Stunden Programm (mit Pause). Für die musikalische Begrüßung und Einlagen sorgt das Bläserquintett des »Stadtorchesters Klingenthal«

»Der Dreck, naa, der Dreck, suviel Dreck kah kaans hobn« – Heiteres zum Weihnachtstraasch! Isolde Ebert und Claus Dunsch kramern in der alten Flimmerkiste.
Nach der Pause heißt es »Weihnachten – ond kaa Bornkinnel!« Das »Theaterdorf Zwota« zeigt ein weihnachtliches Stück nach Erzählungen von Hans Wild und Hans Meyer (Meyer-Muck). Es spielen Susi Würker und Rico Stübert, Judith Sandner, Lena Glaß sowie die Kinder Laura Würker und Nils Backmann. Der Text stammt von René Goram, der auch die Regie führt.

Veranstalter ist der Heimatverein Zwota e.V.
Veranstaltungsort: Saal des Gasthofes zum Walfisch, Zwota

© Online Magazin (2019) > Theater
 
Die Zeit drängt
Dr. Gisbert Wagner (aus der Nähe von Merseburg) mit seiner Gattin Sylvie Wagner-Fuchs
© Thomas Lenk

Die Zeit drängt

Zwota, 16.08.2019. „Die Zeit drängt“ ... und das nicht nur weil die Körbevorbereitungen in Zwota auf Hochtouren laufen, sondern weil es auch so einige andere Angelegenheiten in Zwota gibt, die schnellstmöglich ihre Beachtung finden sollten. So auch bei Liesbeth und Herbert, die in dem gleichnamigen Stück von Judith Sandner vom „Theaterdorf Zwota“ zur diesjährigen Körbeeröffnung unter Zeitdruck stehen. Die Liesbeth lässt sogar ihren Aufwasch stehen, um pünktlich zu sein. Auch sie möchte keinesfalls das Eröffnungsprogramm der diesjähren Körbe verpassen. Auch Dr. Gisbert Wagner mit Gattin Sylvie Wagner-Fuchs, die natürlich auch in diesem Jahr wieder zum Festwochenende nach Zwota kommen wollen, werden von Liesbeth und Herbert erwartet. Zudem stehen noch die Nachbarsleute Liebgard und Ingo in der Wohnung und fühlen sich gleich wie zu Hause. Was für eine Aufregung und zeitliche Anspannung dann noch herrscht, als alle feststellen müssen, dass der Vereinsvorsitzende noch nicht im Dorf gesichtet wurde und die Begrüßung der Körbegäste völlig in Frage gestellt ist. Noch dazu hat der Heimatverein eine Aktion vor- bereitet, bei der die Zeit am Meisten drängt.

Zeitnot herrscht auch bei den Kindern des „Theaterdorfes“ und von „Theatrelli“, die in diesem Jahr erstmals beim Eröffnungsprogramm mitwirken. In dem Stück „Das Telephon“ von Holger und Yvonne Deglau ist bei Laura, Hedwig, Nils und Nelly die Freude ziemlich groß, als sie das Telephon von Mutter Susi Würker auf dem Küchentisch finden. Es lässt nicht lange auf sich warten und die vier Kinder haben das neue Spielgerät in den Fingern. Doch auch hier drängt die Zeit, denn die Mutter von Laura könnte jeden Moment zurückkommen. Ob sich die Aufregung am Ende doch noch legen wird oder sogar in Luft auflöst können Sie zum Körbeauftakt am 16. August ab 19 Uhr in Zwota erleben.

© Heimatverein Zwota e.V. (2019), > Online Magazin, > Theater
 
Zwoticher Hammerspektakel 2019
Holger Deglau, Susi Würker und Rico Stübert (v. l.)
© Thomas Lenk

Zwoticher Hammerspektakel 2019

01. und 05.05.2019. Zwoticher Hammerspekatakel – Heitere Sketche des Theaterdorfs Zwota und Blasmusik mit dem Stadtorchester Klingenthal am 1. und 5. Mai 2019 in Zwota, Minigolfanlage am Walfischteich. Beginn ist jeweils 14 Uhr.

Dr Kuhoos

Wie wird sich wohl der Amtsrichter entscheiden? In dem Stück »Dr Kuhoos« von Holger Deglau nach einer Erzählung von Max Schmerler geht es um eine Gerichtsverhandlung, bei der die Schuldfrage etwas heikel ist. Hat nun die Jette Meinel, genannt Lobgette, recht oder der ehrenwerte königlich-sächsische Oberförster, Herr Gottlieb Trautgott Glaß. Wer hat wen provoziert? Eins ist Fakt, die Paula ist auf dem Weg nach Kottenheide auf grauenvolle Weise ums Leben gekommen. War es nun eine Tragödie oder blutrünstiger Mord? Wenn Sie dies erfahren möchten, sollten Sie am 1. oder 5. Mai nach Zwota kommen. Denn da fällt zum Hammerspektakel der Hammer des Richters und die Entscheidung.

Also, nicht verpassen! Das Hammerspektakel 2019 am 1. und 5. Mai mit dem »Theaterdorf Zwota« und dem Stadtorchester Klingenthal im Festzelt an der Minigolfanlage in Zwota.

Online Magazin (2019) > Theater


 
Mundart- und Filmeabend
Szene mit Andrea Meisel, Jörg Fiegge und Hans-Joachim Tittmann im Bahnhofs-Restaurant
© Thomas Lenk

Mundart- und Filmeabend

27.12.2018, Der Heimatverein Zwota lädt nach den Weihnachtsfeiertagen herzlich ein zum Mundart- und Filmeabend. Das Theaterdorf Zwota spielt Wirtshausgeschichten; die Stücke stammen aus der Feder von Thorald Meisel. Bei den historischen Filmaufnahmen geht es wintersportlich zu; im Mittelpunkt steht die Weihe der großen Aschbergschanze vor 60 Jahren im Februar 1959.

1. Aufführung, Beginn 14.00 Uhr
2. Aufführung, Beginn 19.00 Uhr
Veranstalter ist der Heimatverein Zwota e.V.
Veranstaltungsort: Saal des Gasthofes zum Walfisch, Zwota

Tickets im Gasthof zum Walfisch, Telefon (037467) 22616
und im > Online-Shop sowie direkt im Gasthof.

Online Magazin (2018) > Theater

 

Der Weihnachtstraasch

 

Der Weihnachtstraasch – von und mit Isolde Ebert aus Zwota. Ein Video des Vogtland Regional Fernsehens.

 
Hammerspektakel mit »Wirtshausgschichtn«
Lisa Köhler, Rico Stübert und Andreas Schertel
© Thomas Lenk

Hammerspektakel mit »Wirtshausgschichtn«

Zwota, 01.05.2018. Zum Hammerspektakel im Biergarten am Walfischteich spielt das Theaterdorf Zwota »Wirtshausgschichtn ve de Zwote un aus Klengethol«

An einem Frühlingstag des Jahres 1906 proben in der Gaststätte des Klingenthaler Grenzbahnhofs die Musiker des Klingenthaler Musikvereinschores für das anstehende Sonntagskonzert im Garten des Gasthauses Kamerun, als der Bahnhofsvorsteher zwei Reisende in die Gasträume führt, wo sie warten können, bis ihr Zug ins böhmische Karlsbad geht. Welche Rolle dabei Bockbier aus der Günnel-Brauerei spielt, und welche Aufregung es letztlich um die aus England kommenden Gäste gibt, das ist eines der Themen in der neuen Aufführung des Theaterdorfes Zwota, die derzeit für das Hammerspektakel am 1. Mai einstudiert wird. Über die Bühne gehen wird es wieder im Festzelt am Walfischteich.

Das Zwotaer Hammerspektakel hat inzwischen Tradition seit 2012, seit am Gasthof zum Walfisch wieder nachgebaute Walknochen als Biergartenportal aufgestellt wurden.  In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Titel »Wirtshausgschichtn ve de Zwota un aus Klengethol«. Musikalisch umrahmt vom Stadtorchester Klingenthal unter der Leitung von Rico Schneider werden dabei die Akteure vom Theaterdorf Zwota in vier Akten – und mit musikalischen Gästen – unterhaltsame Episoden spielen, die sich so (oder so ähnlich) in den Jahren zwischen 1837 und 1912 in Gasthäusern in Zwota und Klingenthal abgespielt haben könnten.

Als Schauspieler mit dabei sind René Goram, Mario Knoth, Rico Stübert, Rainer Keller, Hans-Joachim Tittmann, Jörg Fiege, Andrea Meisel, Karla Dunger, Martina Zeißig und Sophia Sünderhauf. Als musikalische Gäste werden Karsten Meinel (Mundharmonika), Lisa Köhler und Andreas Schertel (Bandoneon) sowie Richard Wunderlich (Akkordeon) zu erleben sein, dazu Musiker des Stadtorchesters Klingenthal. Das Theaterstück basiert auf historischen Ereignissen in Klingenthal und Zwota. Geschrieben hat es Thorald Meisel, der auch Regie führt.

Die Veranstaltung am 1. Mai beginnt 14 Uhr. Karten gibt es zum Preis von 6 Euro. Vorbestellungen sind über den Gasthof zum Walfisch in Zwota möglich, Telefon 037467 22616.
 
9. Mundart- und Filmeabend in Zwota
Theaterdorf Zwota spielt »Dr Brand in Klengethol 1847«
© Thomas Lenk

9. Mundart- und Filmeabend in Zwota

27.12.2017. Der Heimatverein Zwota lädt zum 9. Mundart- und Filmeabend ein. Wegen des großen Interesses werden wieder zwei Aufführungen am 27. Dezember im Saal des Gasthofes zum Walfisch in Zwota angeboten – 14 Uhr und 19 Uhr.
Der Mundart- und Filmeabend wird gestaltet von Thorald Meisel, Claus Dunsch, Jörg Fiegge und dem Ensemble des »Theaterdorfs Zwota«. Für die musikalische Umrahmung sorgen das Duo Horn/Wunderlich zur Nachmittagsveranstaltung und »Die 3 Vogtländer« zur Abendveranstaltung.
Das »Theaterdorf Zwota« spielt das Stück »Dr Brand in Klengethol 1847«. Am Sonntag des 4. Advent 1847, erlebte Klingenthal den größten Brand seiner Geschichte. Monate nach dem verheerenden Feuer warten die betroffenen Klingenthaler Familien noch immer auf eine Entschädigung durch die Sächische Brandkasse. An einem Tag im März 1848 bringt der Klingenthaler Postbote aus Adorf einen Brief mit, in dem das Kommen eines Vertreters der Brandkasse angekündigt wird. Werden die Klingen­thaler die erhoffte Entschädigung erhalten? Dieses historische Geschehen vor 170 Jahren liegt dem Theaterstück von Thorald Meisel zu Grunde.

Tickets: Telefon (037467) 22616 und im > Online-Ticket-Shop

Online Magazin (2017) > Veranstaltungen > Theater
 
Waldbühne-Feierstunde
Aufführung auf der Waldbühne
© Foto Jobst, Brunndöbra

Waldbühne-Feierstunde

30.06.2017. Vor 85 Jahren wurde auf der Zwotaer Waldbühne das erste Heimatstück aus der Feder von Felix Renker aufgeführt, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 150. Mal jährt. Der Heimatverein Zwota nimmt dies zum Anlass, mit einer Feierstunde auf der ehemaligen Waldbühne noch einmal an die große Zeit des Theaterspiels zu erinnern. Die Idee dazu hatte Thorald Meisel. Mitwirkende als Darsteller sind Holger Deglau, Karla Dunger, Lisa Köhler und Andrea Meisel sowie Andreas Schertel (Musik). Bürgermeister Thomas Hennig wird in einer kleinen Rede an die große Zeit der Waldbühne erinnern.

Die Feierstunde beginnt 19 Uhr. Zwischen 18.15 und 18.45 Uhr besteht eine Fahrgelegenheit mit Kleinbus vom Wanderparkplatz hinauf auf das Waldbühnen-Gelände. Der Eintritt ist frei, es besteht die Möglichkeit für Spenden. Bei Regen findet die Feierstunde im Saal vom Gasthof zum Walfisch statt.

Online Magazin (2017) > Theater > Veranstaltungen
 

Booking.com

 
Kontakt | Impressum | Disclaimer | Datenschutz