CD – Weihnachten mit dem Stadtorchester Klingenthal
Musikalische Grüße zum Weihnachtsfest
© Dirk Meinel

CD – Weihnachten mit dem Stadtorchester Klingenthal

Bei seinem Großen Jahresabschluss- und Weihnachtskonzert am Vorabend des 1. Advent 2015 stellte das Stadtorchester Klingenthal seine neue CD vor. „Weihnachten mit dem Stadtorchester Klingenthal“ möchte Sie musikalisch aufs Fest einstimmen. Über die Hälfte der Titel wurden extra für die CD neu aufgenommen. Neben dem Stadtorchester sind außerdem auf der CD vertreten die Gesangssolisten Yvonne Deglau, Horst Brückner, Anne Baumgärtel und Thomas Hellwig-Honegger, das Saxophonquintett Klingenthal, die Flötengruppe der Kirchgemeinde Zwota, Heinz Meinel mit dem Akkordeon, Theresa Schlosser am Klavier sowie – in memoriam – Herbert Gerbeth mit dem beliebten Hans-Wild-Gedicht „Eh’ de Feiertooch komme“. Die CD ist u. a. in der Touristinformation Klingenthal in der Schloßstraße 3 zum Preis von 12,70 EUR erhältlich.

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit · Stadtorchester Klingenthal
Adeste Fideles · Yvonne Deglau und Horst Brückner mit dem Stadtorchester Klingenthal
Alle Jahre wieder · Saxophonquintett Klingenthal
Petersburger Schlittenfahrt · Stadtorchester Klingenthal
Der Bergmaa · Flötengruppe der Kirchgemeinde Zwota
O Tannenbaum · Yvonne Deglau und Heinz Meinel
The Prince of Denmarks Marche · Stadtorchester Klingenthal
Jingle Bells · Saxophonquintett Klingenthal
Losst ons wieder Weihnachten feiern! · Flötengruppe der Kirchgemeinde Zwota
O Holy Night · Yvonne Deglau und Horst Brückner mit dem Stadtorchester Klingenthal
O seelige Weihnachtszeit · Horst Brückner und Theresa Schlosser
Little Drummer Boy · Stadtorchester Klingenthal
’s Raachermannel · Flötengruppe der Kirchgemeinde Zwota
Drei Weihnachtslieder · Stadtorchester Klingenthal
Eh’ de Feiertooch komme · Herbert Gerbeth
Weiße Weihnacht · Stadtorchester Klingenthal
und die Glocken der Rundkirche »Zum Friedefürsten« Klingenthal

Online Magazin (2015) > Stadtorchester Klingenthal
 
Basecap »Zwota«
Caps in pink und schwarz mit eingesticktem Zwota-Logo
© Thomas Lenk

Basecap »Zwota«

Der Heimatverein Zwota e. V. hat 2015 Basecaps mit Bestickung des ZWOTA-Logos sowie der Internetadresse www.zwota.de herstellen lassen. Das unverzichtbare Accesssoire für jeden Zwotaer und Fans des Ortes gibt es in schwarz und in pink. Den Verkaufsstartschuss gab Bürgermeister Thomas Hennig – selbst (angeheirateter) Zwotaer und vormals Bürgermeister der Gemeinde – auf dem Zwoticher Weihnachtsmarkt am 1. Advent. Erhältlich sind die Mützen in Zwota im IT-Musicshop, bei Nix wie hin Fa. Koras, im Gasthof Zwota und im Gasthof zum Walfsich um 12,50 €.

Online Magazin (2015) > Geschenk-Ideen
 
Sven Hannawald – Autobiografie
Sven Hannawald – Autobiografie
© Zabert Sandmann Verlag

Sven Hannawald – Autobiografie

Buchtipp: Sven Hannawald mit Ulrich Pramann, Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben, Autobiografie. Erschienen bei ZS Zabert Sandmann 2013, ISBN 978-3-89883-387-5

Die Skisprunglegende Sven Hannwald präsentierte sein gerade erschienenes Buch dem Klingenthaler Publikum zur Welcomeparty am 21. November 2013 anlässlich des Skisprung-Weltcups und hielt am Tag darauf eine Lesung in der Aula am Amtsberg. Der Vierschanzentourneesieger 2002 gewann als bislang einziger Skispringer alle vier Wettbewerbe. 1998 und 2000 wurde er zweimal in Folge Skiflugweltmeister. Der 1974 geborene Erzgebirger absolvierte auf seinem Weg zum Erfolg auch die Klingenthaler »Kaderschmiede« KJS – die Kinder- und Jugendsportschule. Seinem Triumph auf dem Höhepunkt der sportlichen Karriere folgte der »Absturz«: Burn-out. Über drei Jahre zog sich der Prozess der Heilung hin, bevor er wieder die »Landung im Leben« schaffte. Eine Autobiografie eines Ausnahmetalentes »zwischen Himmel und Hölle«.

Klingenthal Magazin 71 (2013)





 
Der Weg beginnt im Kopf
Der Weg beginnt im Kopf – ein Reisetagebuch
© Thomas Lenk

Der Weg beginnt im Kopf

3200 Kilometer haben Roland und Martina Lauenburger am 3. Mai 2015 zu Fuß in Angriff genommen. Auf dem Jakobsweg liefen Sie von Klingenthal bis in den spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela. Danach sogar noch weiter bis Kap Finisterre an der Atlantikküste. Am Ende dieses verlängerten Jakobsweges steht der Kilometerstein 0,00 km mit der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund. Diesen Wegzeichen waren die Klingenthaler über 100 Tage lang gefolgt. Sie übernachteten im Zelt, „wild“ oder auf Campingplätzen, und in Herbergen entlang des Pilgerweges. Nur zwei mal gönnten sie sich ein Hotelzimmer.
Am 11. August sind Roland und Martina Lauenburger in Santiago de Compostela angekommen. „Wir haben es geschafft. Wir umarmten, küssten und drückten uns voller Stolz und Freude über unsere große körperliche und geistige Leistung“, schreiben sie in ihr Reisetagebuch. Nach der Rückkehr ins heimatliche Klingenthal war das Interesse an den Erlebnissen der zwei Wanderer auf dem Pilgerweg riesengroß. So entschlossen sie sich, ihre Eindrücke, Empfindungen und die Begebenheiten während der Reise niederzuschreiben und als Buch herauszugeben. Der Verkauf erfolgt über Roland Lauenburger, Staffelweg 17 in Klingenthal. Er freut sich auf Ihren Besuch!

> Bestell-E-Mail an den Autor

Der Weg beginnt im Kopf, ISBN 978-3-00-051774-7, Hardcover, 192 Seiten mit Bildteil, 17,95 €

Online Magazin (2015) > Literatur
 
Alfons Goram: »Aus meinem Leben als Gastwirt«
Alfons Goram: „Aus meinem Leben als Gastwirt“
© Thomas Lenk

Alfons Goram: »Aus meinem Leben als Gastwirt«

Auf eine fast vierhundertjährige Geschichte blickt der Gasthof zum Walfisch in Zwota zurück. So manches mehr aus der Vergangenheit könnte man erfahren, wenn jeder Wirt des Hauses Memoiren verfasst hätte – so, wie Alfons Goram. Der Zechenbacher war selbst fast ein halbes Jahrhundert der Walfisch-Wirt. Eine Besonderheit dabei ist, dass er 24 Jahre unter sozialistischer Planwirtschaft und nach der politischen Wende 24 Jahre als selbstständiger Unternehmer in der Marktwirtschaft arbeitete. Die Leser erwartet ein sehr unterhaltsames Buch. Es beginnt damit, wie es sich zugetragen hat, dass Alfons Goram als Quereinsteiger den Walfisch übernahm, erzählt von der Geschichte und Entwicklung des Hauses, gewährt Einblick in die Tätigkeit, Erfolge, Sorgen und Nöte des »Konsum«-Gaststättenleiters und späteren Inhabers, und berichtet von vielen heiteren Begebenheiten, die sich in und um den Gasthof zugetragen haben. So ist das Buch ein schönes Stück Regionalliteratur, das sehr lebendig von den Menschen im Zwotatal erzählt. Die hier ansässigen Leser erwarten zahlreiche Begegnungen mit »Originalen« und bekannten Personen aus dem Musikwinkel. Viele Bilder lassen Erinnerungen wach werden, besonders auch an die kulturellen Begebenheiten im Saal des Gasthofes, wo zahlreiche Tanzabende, Heimatnachmittage, Theateraufführungen und Konzerte stattgefunden haben und eine zeitlang auch eine Diskothek Scharen von Besuchern anzog.

Im Klingenthal Magazin Nr. 78 lesen Sie neben einer Buchvorstellung auch ein Interview mit dem Autor Alfons Goram. Das Buch ist Ende Mai 2015 erschienen und ist im Gasthof zum Walfisch, Zwota, sowei bei der Firma Deglau, Marktstraße 1 in Klingenthal, erhältlich (Telefon 037467-22616).

Alfons Goram »Aus meinem Leben als Gastwirt«
Hardcover, 224 Seiten, viele Farbabbildungen
ISBN 978-3-00-049529-8
Preis: € 19,50

Klingenthal Magazin 78 (2015) Literatur

 
Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: Weltcup-Ticket
Eric Frenzel siegte 2013 zweimal in Klingenthal
© Thomas Lenk

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: Weltcup-Ticket

Sparkasse Vogtland Arena ist immer einen Besuch wert, nur am 24. Dezember ist geschlossen / Mit Dauerticket für den Weltcup der Kombinierer können auch Continentalcups besucht werden

14.12.2017, Klingenthal. Neuschnee aus den Wolken und Kunstschnee aus den Kanonen lassen in der Sparkasse Vogtland Arena in diesen Tagen die Vorfreude auf die internationalen Wettkämpfe Anfang 2018 wachsen. Gleich am ersten Januarwochenende werden drei Wettkämpfe im Continentalcup Nordische Kombination ausgetragen. Am letzten Wochenende im Februar folgen zwei Continentalcup-Springen. Und absoluter Höhepunkt wird dann vom 16. bis 18. März der Weltcup Nordische Kombination sein. Mit großer Sicherheit sind dabei die gerade gekürten Olympiasieger zu erleben.
„Wir freuen uns derzeit gleich doppelt. Einmal über das Wetter, weil wir so die Möglichkeit haben, Schanze und Laufstrecken zu präparieren. Zum anderen, dass der Vorverkauf für den Weltcup der Kombinierer im März richtig gut läuft“, erzählt VSC-Geschäftsführer Alexander Ziron und fügt an: „Diese Tickets sind mit Sicherheit ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk.“

Im Vorverkauf für den Weltcup Nordische Kombination können Freunde der Königsdisziplin des Nordischen Skisports echt sparen. Bis 31. Januar gibt es 20 Prozent Rabatt. Ein Ticket für eine der beiden Entscheidungen am 17. oder 18. März kostet jetzt nur 12 statt später 15  Euro.
Wer sich schon jetzt ein Dauerticket für alle drei Weltcuptage sichert, also Training plus beide Entscheidungen, hat damit sogar Dreifachfreude. Erstens spart er 5 Euro, weil statt 30 Euro nur 25 Euro zu berappen sind. Zweitens hat er mit dem Weltcup-Dauerticket noch Zutritt zum Continentalcup der Kombinierer vom 5. bis 7. Januar 20128 und drittens auch zum Continentalcup der Skispringer am 24. und 25. Februar 2018.

„Unsere Arena ist natürlich auch außerhalb der Wettkämpfe immer einen Besuch wert, bietet sich als Ausflugziel über die Feiertage und in den Weihnachtsferien an“, lädt Alexander Ziron ein. Lediglich am 24. Dezember ist geschlossen. Ansonsten kann die Sparkasse Vogtland Arena täglich von 10 bis 16 Uhr besucht werden. Letzte Bergfahrt mit der Erlebnisbahn Wieli hinauf zum Schanzenturm ist 15.30 Uhr.
Die Weltcup-Tickets sind erhältlich in den Geschäftsstellen der Freien Presse, im Eingangsgebäude der Sparkasse Vogtland Arena online unter www.weltcup-klingenthal.de

Online Magazin (2017) > Nordische Kombination

 
Klingenthaler Wörterbuch
Klingenthaler Wörterbuch

Klingenthaler Wörterbuch

Mehr als 1300 Wörter und Redewendungen in Klingenthaler Mundart, übersetzt ins Hochdeutsche, dies enthält das neue "Klingenthaler Wörterbuch". Herausgegeben wurde es von Johannes und Michael Grimm in einer limitierten Geschenkedition – edel in Leder gebunden mit Goldprägung auf dem Titel. Das Büchlein ist in der Tourist-Information Klingenthal erhältlich.

Online Magazin (2015) > Literatur
 
Wahnsinn Wasalauf
Monty Gräßler, Wahnsinn Wasalauf
© Verlag

Wahnsinn Wasalauf

Es sind spektakuläre Bilder, die jeden ersten Sonntag im März von Mittelschweden aus um den Erdball gehen. Mit fast 16.000 Teilnehmern ist der 90 Kilometer lange Wasalauf von Sälen nach Mora der größte und älteste Skilanglauf-Wettkampf der Welt. Er gilt als ein Muss für jeden ambitionierten Langläufer. Das erklärt auch, warum der »Vasaloppet« auf dem Weg zum 100. Jubiläum nichts an Anziehungskraft eingebüßt hat. Im Gegenteil: Die Startplätze für 2016 und 2017 waren innerhalb von 90 Sekunden ausgebucht. Wahnsinn!
Um den Mythos Wasalauf zu erkunden, machen sich Jahr für Jahr auch viele Deutsche auf den Weg. Der Autor Monty Gräßler hat sich einer der Gruppen angeschlossen und beim 90. Wasalauf selbst auf die Bretter gestellt. Ergebnis ist das erste deutschsprachige Buch über den Klassiker. In dem spannend und unterhaltsam geschriebenen Erlebnisbericht wird der Leser quasi mit in die Loipe genommen. Er erfährt vom Riesenansturm am Start und von der Euphorie auf der ersten Hälfte genauso wie von der Quälerei ab Kilometer 80 und großen Emotionen im Ziel.
Das 180-seitige Buch wartet mit vielen beeindruckenden Fakten zum Wettkampf und einer ganzen Reihe von wertvollen Tipps auf. Die Geschichten der schnellsten, prominentesten und außergewöhnlichsten deutschen Starter runden das Werk ab. Der Autor hat dafür nicht nur den einzigen deutschen Sieger des Wasalaufes besucht, sondern unter anderem auch einen Brandenburger ausfindig gemacht, der im Organisationsteam eine wichtige Rolle spielt. Auch die Geschichte eines Wasaläufers ohne Arme und das Porträt eines Vasaloppet-Veterans aus dem Ruhrpott waren so noch nirgends nachzulesen.

Wahnsinn Wasalauf – Über die Faszination des größten und legendärsten Skilanglaufrennens der Welt. Produziert von der Pro Business GmbH Berlin Oktober 2016. ISBN: 978-3-86460-551-2, Preis: 19.90 Euro. In Kürze auch als e-Book (11,99 Euro) erhältlich. www.wahnsinn-wasalauf.de

Online Magazin (2016) > Literatur
 
Buchvorstellung „Oh, mein reicher Altai“
Oh, mein reicher Altai
© Klingenthal Magazin

Buchvorstellung „Oh, mein reicher Altai“

Klingenthal, 19.02.2015. Stephan Ernst stellt am 19. Februar sein neues Buch „Oh, mein reicher Altai“ in der Buchhandlung „Bücher & Co“ in Klingenthal, Markneukirchner Straße 3, vor. Beginn ist 19 Uhr.

Der russische Altai gehört zu den größten Gebirgssystemen Zentralasiens. Er ist nicht nur reich an alten Kulturgütern, sondern auch an riesigen, unberührten Naturlandschaften. Drei Gebiete gehören heute zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die grenznahen Zonen waren vor der Perestroika für jeden Besucherverkehr gesperrt. Stephan und Christine Ernst wanderten zwischen 1990 und 2009 auf sieben Exkursionen mehr als 1.000 Kilometer durch den Altai, oft weit ab von Siedlungen und Straßen. Vier dieser abenteuerlichen, ornithologisch ausgerichteten Forschungsreisen sind hier in Tagebuchform beschrieben. 430 ausgewählte Farbfotos zeigen die wilde Schönheit dieser gewaltigen Berglandschaften und ihrer Bewohner.
Der Autor Stephan Ernst lebt in Klingenthal und beschäftigt sich seit seiner Jugend mit der Vogelkunde. Er ist Mitglied der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft und Redakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift des Vereins Sächsischer Ornithologen. Neben zahlreichen ornithologischen Fachbeiträgen verfasste er auch eine Monographie über die Birkenzeisige und ein Buch über das Duppauer Gebirge in Tschechien.

Stephan Ernst, „Oh, mein reicher Altai, Ornithologische Streifzüge durch Sibiriens Wildnis“, ISBN 978-3-00-048339-4

Online Magazin (2015), Literatur

 

 

 
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