Video – Akkordeonbau in Klingenthal

 

Wie die Zeit vergeht!

Manfred Körner blickt in die Vergangenheit zurück und meint: »Man kann den Kindern unsere Zeit nicht einfach überstülpen, aber man kann ihnen von ihr erzählen!« Das tut er in seinem Beitrag »Wie die Zeit vergeht! – Das Leben im Wandel der Jahre« und bietet einen Rückblick auf seine Kindheit und Jugend. Er erinnert sich dabei an Begebenheiten, Gepflogenheiten, Sorgen und Nöte, an Läden, Kinos und mehr. Bei den älteren Lesern wird sicher vieles Erinnerungen wachrufen und den jungen Lesern soll von damals berichtet werden.

Klingenthal Magazin 82 (2016)
 
Der Markneukirchner und die Klingenthaler Geigen
Ekkard Seidl mit einer historischen Klingenthaler Geige
© Thomas Lenk

Der Markneukirchner und die Klingenthaler Geigen

Das Buch »Klingenthaler Geigenbau«, das zum Jubiläum »300 Jahre Geigenmacherinnung« erscheint, enthält Beiträge zur Geigenbaugeschichte und präsentiert über 30 historische Klingenthaler Instrumente, um deren Dokumentation sich der Mark­neukirchner Geigenmachermeister Ekkard Seidl besonders verdient gemacht hat. In ihrem Beitrag »Der Markneukirchner und die Klingenthaler Geigen« lässt Xenia Brunner, Leiterin des Musik- und Wintersportmuseums Klingenthal, den Leser an der Spurensuche teilhaben.

> Beitrag zum Buch »Klingenthaler Geigenbau«

Klingenthal Magazin 82 (2016)
 
Tag des offenen Denkmals 2015
Georg Carsten Eibisch als Nachtwächter in der Ausstellung
© Thomas Lenk

Tag des offenen Denkmals 2015

Zwota, 13.09.2015. Der bundesweite Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 steht unter dem Motto »Handwerk, Technik, Industrie«. Die Zimmerei Eibisch nimmt den Tag zum Anlass, in das Firmengebäude Braugasse 5 in Zwota einzuladen – den ehemaligen Hocheiskeller der Brauerei Denk. Der 14 Meter hohe, 1860-70 erbaute Eiskeller diente der Brauerei zur Lagerung von Natureis. Heute beherbergt er die grösste Sammlung von historischen Holzbearbeitungswerkzeugen im oberen Vogtland, über 50 verschiedene Transportmittel – Kutschen und Wagen – nebst Zubehör. Diese Ausstellung ist am Tag des offenen Denkmals bei freiem Eintritt zu besichtigen. Gleichzeitig begeht die Zimmerei Eibisch an diesem Tag ihr 15-jähriges Firmenjubiläum. Für Speisen und Getränke ist gesorgt und auch ein Programm wird geboten. 14 Uhr tritt die Dresdener Band »Die Bardolinos« auf, 15 Uhr die böhmische Blaskapelle »Horalka« aus Graslitz und 17.15 Uhr Silke Fischer aus Beerheide. Außerdem werden Postkutschenfahrten in Kooperation mit dem Fuhrgeschäft Gert Werner angeboten.

Veranstaltungort: Braugasse 5 in 08267 Zwota

Wer den Tag des offenen Denkmals zum Besuch nicht nutzen kann, kann auf Anfrage einen Termin vereinbaren; Infos: Georg Carsten Eibisch, Telefon (037467) 28850.

Online Magazin (2015) Geschichte, Veranstaltungen

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Die größte spielbare Tuba der Welt
Hartmut Geilert (links) in der Redaktion bei Dirk Meinel
© Thomas Lenk

Die größte spielbare Tuba der Welt

Der Klingenthaler Blechblasinstrumentenbauer Hartmut Geilert ist der Initiator des Projektes Riesentuba. Es sollte aber nicht nur ein großes Schaustück sein, sondern spielbar! Im Klingenthal Magazin Nr. 79 spricht Hartmut Geilert in einem ausführlichen Interview über den steinigen Weg der Entstehung dieses einzigartigen Instruments, über Erfolge, Widrigkeiten und Helfer.

Klingenthal Magazin 79 (2015) > Geschichte






 

Video Verein Eisenbahnfreunde Klingenthal 1998

 
1998. Die Vogtlandbahn mit hohen Fahrgastzahlen, unser großes Bahnhofsgebäude und der Verein der Eisenbahnfreunde Klingenthal e.V. Dieser Verein angagierte sich für den Erhalt der Klingenthaler Verkehrsgeschichte. Hier ein Beitrag aus den Jahren der Zwangsverwaltung der Stadt Klingenthal. Nicht nur die schlechte finanzielle Unterstützung machte den Verein zu schaffen sondern auch ganz andere Dinge, so der Denkmalschutz, Mietverträge mit der Deutschen Bahn und die sich ständig änderten Eigentumsverhältnisse und dann der Abriss des über 100 m langen Bahnhofsgebäude führten zum AUS für den Verein. Dank der Zusammenarbeit mit dem tschechischen Club M 131.1 konnte ein Teil der Klingenthaler Ausstellung in Graslitz gesichert werden.
Claus Dunsch
 

Video Wiedererrichtung der Walfischknochen 2012

 

Werbespot Weltmeister-Akkordeon

 

Video Interkosmos Programmm

 
Am 26. August 1978 startete Sigmund Jähn aus Morgenröthe-Rautenkranz im damaligen Kreis Klingenthal als erster deutscher Kosmo­naut gemeinsam mit dem Russen Waleri Bykowski seinen Flug ins All. Mit der "Sojus 31″ machten sich die Raumfahrer auf die Reise zur russischen Orbitalstation "Saljut 6″. Knapp acht Tage lang umkreis­ten die Kosmonauten insgesamt 125 Mal die Erde. In dieser Zeit unternahm Sigmund Jähn viele wissenschaftlich-technische Experimente, unter anderem die Züchtung eines Monokristalls, Experimente zur Kristallisation, zum Ein­fluss der Schwerelosigkeit auf das Sprechvermögen, Untersuchungen über das Zellwachstum im schwerelosen Zustand und Überprüfung der Hörempfindlichkeit der Besatzung ...
 

Video Straßenbahn 1961



Rolf Beyer, »Menschen, Schienen, Busse – 1961 – Ein Klingenthaler Verkehrsproblem

(2015) Geschichte

 

 

 
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