Marktplatz Klingenthal in Luftaufnahmen

Eine doppelseitige Luftaufnahme von Helmut Schneider bietet einen Blick auf Klingenthal mit der Rundkirche „Zum Friedefürsten“, dem Rathaus und dem Marktplatz mit Stadtpark und Musikpavillon. Zum Vergleich finden Sie auf den nächsten Seiten im Heft Fliegeraufnahmen aus den 1930er Jahren und zwei Luftbilder von Hans Hoyer, die nach der Jahrtausendwende entstanden sind.
Klingenthal Magazin 70 (2013)
 
50 Jahre Tierpark
Pfau
© Thomas Lenk

50 Jahre Tierpark

Der Tierpark Klingenthal feiert 2013 sein 50 jähriges Bestehen.
Klingenthal Magazin 70 (2013)
 

Spuren des Bergbaus in Zwota

An die Geschichte der Zwotaer Hammerwerke erinnern heute noch Flurnamen wie Hammerplatz, Hofen, Eberhammer oder Hammerlache sowie Spitznamen wie Zaahschmied oder Eischmelzer. Die Arbeit im Hammerwerk war in den vergangenen Jahren wiederholt Thema in Aufführungen der Zwotaer Theatergruppe. In den Wäldern findet man noch die Spuren der Bergwerke, in denen einst das für die Hammerwerke notwendige Erz gefördert wurde. Ein Beitrag von Thorald Meisel.
Klingenthal Magazin 70 (2013)
 
275 Jahre Rundkirche „Zum Friedefürsten“
Kirche „Zum Friedefürsten“
© Thomas Lenk

275 Jahre Rundkirche „Zum Friedefürsten“

Vorwort. Anlässlich des 275. Kirchweihjubiläums freuen wir uns, Ihnen Einblicke in die Geschichte der Kirche „Zum Friedefürsten“, zusammengestellt von Manfred Gäbler, geben zu können. Nach der Dresdner Frauenkirche ist die Klingenthaler die zweitgrößte Rundkirche Sachsens.

Doch was wäre diese Kirche ohne Menschen, die lebendigen Bausteine der Kirche? Ein großes Gebäude ohne Leben. So haben Menschen in 275 Jahren in und mit dieser Kirche als Christen gelebt und ihren Glauben bezeugt, in Kriegs- und Friedenszeiten, ebenso zur politischen Wende. Sie konnten Freud und Leid in das Gotteshaus tragen, haben Trost und Zuspruch aus Gottes Wort erfahren und haben gemeinsam Gott gedankt mit Gottesdiensten, Konzerten und vielem mehr.

Kirchenvorstand und Förderverein sind bemüht, die denkmalgeschützte Kirche weiter zu erhalten. Ohne die Unterstützung vieler Spender wäre manches nicht möglich gewesen. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an alle!

Der Kirchenvorstand

Klingenthal Magazin 67 (2012)

 
Das Brunndöbraer Kruzifix
Brunndöbraer Kruzifix
© Thomas Lenk

Das Brunndöbraer Kruzifix

Ein fast 170 Jahre altes Kreuz mit Inschrift hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Es landete bereits auf einem Abfallhaufen. Manfred Gäbler fand das Kruzifix und ließ es restaurieren. Im Beitrag begibt er sich auf Spurensuche nach der Herkunft des Kreuzes. Dabei gibt die Inschrift und der darin erwähnte Johann Fischer so manches Rätsel auf.

Klingenthal Magazin 64 (2011)
 
Sag’ beim Abschied leise Servus
Bahnhof während des Abrisses
© Thomas Lenk

Sag’ beim Abschied leise Servus

Der Bahnhof Klingenthal ist abgerissen. Der Beitrag mit Aufnahmen von Hans Hoyer ist ein letzter Gruß an den Bahnhof in seinem 125. Jubiläumsjahr.
Klingenthal Magazin 64 (2011)
 
Unter neuem Himmel
Ausschnitt der Decke im Altarraum
© Thomas Lenk

Unter neuem Himmel

Der Innenraum der Kirche Brunndöbra zeigt sich in neuem Glanz. Aufwändig wurde die Jugendstilausmalung restauriert, wobei sich Pfarrer Andreas Türpe besonders über die Himmelsdarstellung im Altarraum freut. Lesen Sie im Heft, was es mit der Symbolik auf sich hat. Die abgeschlossenen Restaurationsarbeiten können u. a. bei der Veranstaltung „Lieder der Weihnacht“ am 29. Dezember 2011 bestaunt werden. Die Veranstaltung mit Chören und Solisten findet dieses Jahr bereits zum 30. mal statt.
Klingenthal Magazin 64 (2011)
 

70 Jahre Naturfreundehaus „Friedenshöhe“

Am 6. August 1926 wurde die Grundsteinlegung für den Neubau des Naturfreundehauses „Friedenshöhe“ vollzogen. Nur 68 Tage dauerte der Bau. Am 15. Oktober 1926 wurde das Haus eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Begonnen aber hatte alles schon 30 Jahre früher. Siegfried Busse gibt einen Einblick in die Geschichte der „Friedenshöhe“ anlässlich des 70. Jahrestages der Errichtung.
Kulturbote 3 (1996)
 
370 Jahre Zwota
Historische Postkarte mit Ansicht von Zwota
© Sammlung Hans Hoyer

370 Jahre Zwota

Auf die Existenz von 370 Jahren kann Zwota 2001 zurückblicken. Eigentlich sind es sogar noch einige mehr. Vor 426 Jahren begann der Hammerwerksbetrieb in Oberzwota, das seit 1974 nach Zwota eingemeindet ist. Viele Ereignisse sind längst wieder in Vergessenheit geraten. Ein Blick in historische Ausgaben der „Klingenthaler Zeitung“ läßt auch die Geschichte von Zwota lebendig werden. Thorald Meisel blätterte in den Ausgaben des Jahres 1912 und 1930 und hat aus dem Fundus an Nachrichten ein „Zwoter Tagebuch“ entstehen lassen. Aber auch von den Anfängen wird berichtet, als 1631 Exulanten die Erlaubnis erteilt wurde, sich anzusiedeln, sowie aus der Kirchengeschichte des Ortes.
Klingenthal Magazin 23 (2001)
 

V wie Vogtland

Der Vogtlandkreis feierte 2001 seinen 5. Geburtstag. Nach vorausgegangenem zähen Ringen einigten sich die ehemaligen Kreise Auerbach, Reichenbach, Oelsnitz, Plauen-Land und Klingenthal auf die Gründung des Vogtlandkreises. Am 1. Januar 1996 entstand so der größte Landkreis Sachsens. Mit dem Buchstaben „V“ im Kfz-Kennzeichen erregen die Vogtländer seither immer wieder deutschlandweit Aufmerksamkeit und machen auch so ihre Heimat bekannt.
Klingenthal Magazin 23 (2001)
 

 

 
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